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Dead Heat

(USA 1987)

Originaltitel: Dead Heat
Alternativtitel:
Regie:
Mark Goldblatt
Darsteller/Sprecher: Treat Williams, Joe Piscopo, Darren McGavin, Vincent Price,
Genre: - Komödie - Horror/Splatter/Mystery


Roger Mortis und Doug Bigelow sind zwei Cops in Los Angeles, die ihren harten Alltag mit lockeren Sprüchen versüßen. Eines Tages überfallen zwei Männer einen Juwelier und es kommt zu einer Riesenschießerei, bei der die Räuber unzählige Male getroffen werden, aber nicht zu Boden gehen. Roger vermutet, dass es wahrscheinlich daran liegt, dass es nur Fleischwunden sind, aber daran liegt es nicht: Bei der Obduktion stellt die Ärztin fest, dass die beiden schon mal auf ihrem Tisch lagen und schon damals garantiert tot waren.

Mortis und Bigelow machen sich an die Aufklärung dieses seltsamen Falles. Ihre Recherechen führen sie in eine große Firma, wo sie hinter das schreckliche Geheimnis kommen: Hier wird mittels einer Maschine toten Körpern wieder Leben eingehaucht. Es kommt zu einigen Kämpfen in den Räumen der Firma, bei denen Roger Mortis stirbt, doch Bigelow holt ihn mittels der Maschine ins Leben zurück. Da allerdings stellt sich heraus, dass diese Maschine noch nicht perfekt ist, der Untote bleibt nur 12 Stunden am Leben, danach zersetzt sich das Fleisch in rasender Geschwindigkeit...

Zuerst glaubt man, den x-ten Copfilm mit blöden Sprüchen vor sich zu haben und man beginnt, sich ganz schnell zu langweilen. Doch als dann Mortis wieder ins Leben zurückgeholt wird, beginnt der Film an Originalität zu gewinnen und gipfelt in einer phantastischen Szene in einer Küche, in der das tote Fleisch sich zu regen beginnt. Hier flattern gerupfte Hühner durch die Gegend, Spanferkel grunzen und eine halbierte Kuh schleppt sich durch den Raum. Selten hat man eine genialere Szene im Film gesehen. "DEAD HEAT" ist auf der einen Seite banaler Copmovie, auf der anderen Seite abgedrehte Splatterkomödie. Wenn man merkt, in welche Richtung der Film fährt, kommt auch keine Langeweile mehr auf, und dann gibt es in einer Nebenrolle noch Vincent Price zu begutachten.

Die deutsche Blu-ray von Paragon Movies präsentiert den Film in Deutsch (DTS-HD MA 5.1, Dolby Digital 2.0) und Englisch (PCM 2.0) sowie im Bildformat 1.85:1, 1080p. Als Extras gibt es einen Audiokommentar, eine alternative Langfassung in Englisch, Deleted Scenes, den deutschen Trailer, den US-Trailer, das Press-Kit sowie ein MIFED-Promo.

Die alte deutsche Doppel-DVD von Atlantis Film präsentiert auf der ersten Disk die ungeschnittene deutsche Fassung des Filmes in Deutsch (Dolby Digital 5.1) sowie im Original-Bildformat 4:3 oder optional in 1:1.78. Als Extras gibt es acht Deleted Scenes (gesamt 16:16 Min.), Filmographien zu Mark Goldblatt, Treat Williams, Joe Piscopo, Lindsay Frost und Vincent Price, den Trailer (1:33 Min.), ein Making Of (5:28 Min.), ein Promo-Reel (2.19 Min.), eine Bildergalerie mit 60 Behind The Scenes-Bildern, 23 Storyboard-Bilder, das Drehbuch als PDF-File im DVD-Rom-Part, ein Kurzfilm namens "CUT" (20:07 Min.) sowie ein Schnittvergleich zwischen der deutschen und der norwegischen Fassung. Zu guter Letzt dann noch Trailer zu "WARLOCK: THE ARMAGEDDON", "I SHOT ANDY WARHOL", "CADENCE - EIN FREMDER KLANG" und "BARAKA". Auf der zweiten Disk findet sich die etwas längere US-Fassung in Englisch (Dolby Digital 2.0) in 1:1.85. Hier gibt es zusätzlich noch einen Audiokommentar. (Haiko Herden)



Der tollkühne Cop Mortis wird bei einem gefährlichem Einsatz getötet. Durch einen Wissenschaftler wird er wieder zu neuem Leben erweckt. Als untoter Zombie sucht Mortis zusammen mit seinem Partner Bigelow nach seinen Mördern...

Klingt richtig abgefahren – ist es auch! Hier wird freakig geschnetzelt, was das Zeug hält. Hauptdarsteller Treat Williams ("OCTALUS" , "REISE ZUM MITTELPUNKT DER ERDE") spielt den Zombiecop genial und die recht blutigen Effekte sind auch lobenswert. Nur manchmal merkt man doch, dass die Story ziemlich dünn ist und Joe Piscopo, der Mortis´ Partner spielt, ist meist auch ziemlich nervig! Aber das ändert fast nichts daran, dass der Film echt cool ist und sowohl eine freakige Splatterorgie (ich denke da an die Szene in der Küche eines China-Imbiß´), aber meistens eher ein üblicher Cop-Actionfilm. Übrigens : Die deutsche Version scheint ungeschnitten zu sein, also kann man bedenklos zugreifen! (Marvin Querfurth)



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- Dead Heat (USA 1987)

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