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Auschwitz

(Deutschland, Kanada 2011)

Originaltitel: Auschwitz
Alternativtitel:
Regie:
Uwe Boll
Darsteller/Sprecher: Arved Birnbaum, Uwe Boll, Maximilian Gärtner, Nik Goldman, Harold Levy, Steffen Mennekes, Alexis Wawerka,
Genre: - Drama - Thriller - Krieg


Nachdem Regisseur Uwe Boll "BLOODRAYNE 3" abgedreht hatte und zufällig dadurch ein paar Nazi-Kostüme und Kulissen rumstehen hatte, kam die Idee, diese zu nutzen für einen weiteren Film. Uwe Boll, der gerne als Provokateur auftritt, wollte die ultimative Provokation, nämlich das für die Deutschen sehr sensible Thema "Judenverfolgung" auf seine eigene, eben sehr unsensible Art und Weise aufbereiten. Schon der Trailer hat viele erschreckt, in dem Regisseur Uwe Boll persönlich in Naziuniform vor einer Gaskammer steht und grinst. Auch ein paar Folterszenen ließen darauf hindeuten, dass der Film ein einziger Skandal sein würde. Und ist er es geworden? Nicht so sehr, wie man anfangs glaubte. Zum einen entschärft Boll seinen Film durch ein paar deutsch- und englischsprachige Einführungsworte, in denen er seine Intention (Aufklärung, Erinnerung an die Gräueltaten, das Zeigen des echten Schreckens und keiner Helden wie Oskar Schindler etc.) erklärt, zum anderen spielt er am Anfang und am Ende Interview-Sequenzen mit heutigen Schülern ein, die zeigen, dass man wirklich etwas gegen das Vergessen tun muss, wobei die Schüler-Interviews am Ende zeigen, dass viele Jugendliche doch ganz genau wissen, worum es geht. Ich vermute, die Anfangs- und die End-Interviews wurden an verschiedenen Schulen gedreht. Der Hauptfilm zwischen diesen Interviews erzählt keine Geschichte, er zeigt, wie eine Gruppe Juden ins Konzentrationslager gebracht und im Endeffekt dort vergast wird - und was sonst noch so im KZ passiert. Natürlich recht polemisch, aber sicherlich auch nicht übertrieben, wahrscheinlich im Gegenteil noch viel zu milde dargestellt. Und ziemlich nüchtern gefilmt, was aber passend ist. "AUSCHWITZ" als Film ist mal wieder so ein Beweis, dass ganz oft viel zu früh vorverurteilt wird. Natürlich ist es auch kein Meisterwerk, das man als Referenzfilm oder als Lehrfilm an Schulen benutzen kann, aber man muss Uwe Boll hoch anrechnen, dass er den Mut hat, das Thema so ohne Scheuklappen und ohne Hollywood-Hochglanz-Ästhetik anzupacken.

Die deutsche DVD von Savoy Film präsentiert den Film in Deutsch (Dolby Digital 2.0) sowie im Bildformat 1.78:1 (16:9 anamorph). Untertitel sind in Deutsch verfügbar. Als Extras gibt es eine Dokumentation (ca. 50 Min), ein Interview mit Uwe Boll, eine Bildergalerie sowie Trailer. (Haiko Herden)



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