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Noah

(USA 2014)

Originaltitel: Noah
Alternativtitel:
Regie:
Darren Aronofsky
Darsteller/Sprecher: Russell Crowe, Emma Watson, Jennifer Connelly, Logan Lerman, Anthony Hopkins, Douglas Booth, Kevin Durand, Ray Winstone,
Genre: - Action/Abenteuer - Drama - Science Fiction/Fantasy


Noch leben nicht allzu viele Menschen auf der Erde. Doch die, die auf ihr leben, haben sich Tubal-cain, einem Nachfahren von Kain, angeschlossen. Sie ziehen plündernd durch das Land, zerstören die Erde und sind vollkommen degeneriert. Noah und seine Familie haben sich zurückgezogen und versuchen so gut wie möglich mit anderen Menschen, den Tieren und dem Land umzugehen. Dann spricht Gott mit Noah: Er wird eine Flut schicken und Noah soll eine Arche bauen und von jeder Tierart ein paar retten. Seine Familie natürlich auch. Mit der Hilfe von versteinerten Wächterwesen gelingt ihnen das auch...

Nun ja, wenn man die erste halbe Stunde dieses Werkes mit viel Nachsicht überstanden hat, beginnt „NOAH“ ein wenig von seiner Albernheit abzulegen und in wirklich dramatische Gefilde umzusiedeln. Der ganze Teil mit den steinernen Wächterwesen ist komplett bekloppt und entspricht natürlich nicht den Vorgaben, die die Bibel präsentiert. Um für sein umstrittenes Projekt Geldgeber zu finden, hat Regisseur Darren Aronofsky („PI“) eine Comicserie veröffentlicht, die der Geschichte jede Menge Fantasyelemente bescherte, was dann schließlich dazu führte, dass Paramount anbiss. Der Film beginnt zu funktionieren in dem Augenblick, in dem die Tiere in die Arche ziehen und das Abenteuer und auch das menschliche Drama so richtig startet. Passend ist auch, dass der hier gezeigte Noah kein reiner Gutmensch ist, sondern Ecken und Kanten besitzt. Das geht so weit, dass man ihn schon fast als fanatisch und psychopathisch ansehen muss, wodurch er als Sympathieträger flachfällt. Passend ist ebenfalls, dass zwar ein paar christliche Werte propagiert werden, doch letztlich werden sie auch einfach nur als menschliche Werte des Zusammenlebens gezeigt, unabhängig von Religion. Optisch ist das Ganze natürlich beeindruckend, was man bei einer 125-Millionen-Dollar-Produktion allerdings auch erwarten kann. (Haiko Herden)




Alles von Darren Aronofsky in dieser Datenbank:

- Mother! (USA 2017)
- Noah (USA 2014)
- Requiem For A Dream (USA 2000)
- Pi (USA 1998)

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