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Dark Planet

(Russland 2008-2009)

Originaltitel: Obitaemyy ostrov / Obitaemyy ostrov: Skhvatka
Alternativtitel:
Regie:
Fedor Bondarchuk
Darsteller/Sprecher: Sergei Barkovsky, Fedor Bondarchuk, Pyotr Fyodorov, Sergey Garmash, Yuriy Kutsenko, Andrei Merzlikin, Anna Mikhalkova,
Genre: - Science Fiction/Fantasy


Das Jahr 2157 nach Erdzeitrechnung. Der junge „Forscher“ Mak Sim Kammerer durchfliegt das Weltall, streift einen Asteroiden und stürzt dummerweise auf dem Planeten Saraksh ab. Der Planet ist erstaunlich, denn die Leute hier glauben, dass sie auf der Innenseite einer hohlen Kugel leben. Der Planet ist vom Krieg verrüttet, die Bevölkerung gespalten und von mehreren Herrschern beherrscht, die sich gegenseitig mit Intrigen das Leben schwer machen. Mak Sim wird von einem Soldaten gefangengenommen, verliebt sich kurz darauf in dessen Tochter Rada und erkennt, dass man die Bevölkerung mittels spezieller Strahlen, die von Türmen ausgesendet werden, willenlos machen möchte...

Ja ja, die Russen. Oft ist es so, dass die Filme richtig aufwändig inszeniert sind, inhaltlich aber komplett Banane. So ist es auch hier. „DARK PLANET“ ist eine Materialschlacht sondergleichen voller toller Effekte, skurriler Ideen und einer gewaltigen Soundkulisse. Doch schaut man sich die Geschichte an, ist diese naiv, kindisch und oberflächlich. Man muss sich auf „DARK PLANET“ einlassen, man muss sich einfach erschlagen und das Hirn durchhängen lassen, dann kann man echten Spaß haben. Hier wird von einem Schauplatz zum nächsten gehechtet, das Ganze ist zerfasert in kleine Episödchen, die immer wieder jede Menge Action hervorbringen. Um sich den vollen Spaß zu gönnen, muss man unbedingt auf den Zweiteiler zurückgreifen. Es gibt nämlich noch eine „Internationale Fassung“ mit einer Laufzeit von etwa zwei Stunden, die so zusammengestückelt ist, dass man kaum was verstehen soll, doch die volle Abenteuer-Dröhnung bekommt man nur bei dem zwei mal zwei Stunden umfassenden Werk. (Haiko Herden)



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