//GOOGLE ANALYTICS // FACEBOOK

Impressum

-
ALLE FILME VON A-Z ...

GENRES
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
ACTION / ABENTEUER
THRILLER / KRIMI
KOMÖDIE
SCIENCE FICTION / FANTASY
HORROR / SPLATTER / MYSTERY
DRAMA
KINDER / JUGEND
MUSIK / MUSICAL
KRIEG
EROTIK
WESTERN
ANIMATION
DOKUMENTATION / KURZFILM
FERNSEHSERIEN
HÖRSPIELE / HÖRBÜCHER
BÜCHER
SOUNDTRACK

DIE 25 NEUESTEN KRITIKEN
- Warehouse 13 - Season 3 (Episodenführer
(USA 2011)
- H.G. Wells - Episodenführer Folge 1-10
(BRD ab2017)
- Colony - Staffel 1
(USA 2016)
- Manchester by the Sea
(USA 2016)
- Willkommen bei den Hartmanns
(Deutschland 2016)
- Aguirre, der Zorn Gottes
(Deutschland, Mexiko, Peru 1972)
- Operation Mars
(USA 2016)
- Caedes - Die Lichtung Des Todes
(Deutschland 2015)
- Haus Des Grauens
(England 1963)
- Singularity
(Schwaiz, USA 2017)
- Enter The Void
(Frankreich 2009)
- Sully
(USA 2016)
- Dead Snow - Red vs. Dead
(Island, Norwegen 2014)
- Darkroom - Das Folterzimmer
(USA 2012)
- 3-Headed Shark Attack
(USA 2015)
- Greasy Strangler - Der Bratfett-Killer
(Großbritannien, Neuseeland, USA 2016)
- Das Morgan Projekt
(USA 2016)
- V/H/S - Viral
(USA 2014)
- Shikoku - Rückkehr zur Insel der Toten
(Japan 1999)
- The Hunter
(Australien 2011)
- Timm Thaler oder das verkaufte Lachen
(Deutschland 2017)
- Willard
(USA 1971)
- Das Buch Ä - Die von Die Ärzte autorisierte Biografie (von Stefan Üblacker)
(BRD 2016)
- Shark Shock
(USA 2017)



Defcon 2012 - Die verlorene Zivilisation

(USA 2010)

Originaltitel: Defcon 2012
Alternativtitel:
Regie:
R. Christian Anderson
Darsteller/Sprecher: Ryken Zane, Shy Pilgreen, Dan Gruenberg, Thema Johannsen, Justin Brusca, Albertossy Espinoza,
Genre: - Science Fiction/Fantasy


Im Jahr 2009 will ein Filmemacher seinen Film rausbringen, der – wie die Maya es vorausgesagt haben – auf das Ende der Welt im Jahr 2012 hinweisen soll. Doch am 30. Oktober verschwindet der Mann spurlos, er hinterlässt nur sein Filmmaterial. Sprung ins Jahr 2209. Der Mensch hat sich ins Weltall aufgemacht und mittlerweile auch alle anderen Planeten zerstört. Ein paar Plünderer unter der Leitung von Kaynin besuchen nach langer Zeit auch mal wieder die Erde, die ebenfalls nur noch ein einziger Schrotthaufen ist. Man findet kaum etwas Brauchbares, doch man stößt auf ein Geheimnis, die „Zwölf Majestätischen“ betreffend…

Beurteile nie einen Film nach seinem Cover. Es war in den letzten Jahren schon so oft passiert, dass gute Cover einen Film hypten, der es nicht verdient hatte. Genau so einen Fall haben wir hier. Das Cover lässt zwar auf solide B-Ware hoffen, geboten wird aber S-Ware, wobei das S für Stümper steht. Ein paar B-Film-Computer-Animationen sind noch das Beste, was „DEFCON 2012“ zu bieten hat. Ansonsten laufen irgendwelche Amateurschauspieler durch eine Abbruchfabrik und reden Sachen, die weder interessieren noch letztlich einen Sinn ergeben. Die billige Synchronisation tut ihr übrigens, alles in den Abgrund zu reißen. Zwei Sachen gibt es noch anzumerken: Es erstaunt mich zutiefst, dass der Regisseur, dessen Erstlingswerk das hier war, tatsächlich fleißig weitergearbeitet hat, und auch dass die Darsteller danach in weiteren Werken mitwirkten, grenzt für mich an ein Wunder. Als Zweites gibt es noch anzumerken, dass einer der Protagonisten ständig einen Helm trägt, der merkwürdig „schwimmt“ im Bild, so als sei er nachträglich per PC reinmontiert worden. Wollte da womöglich einer der Schauspieler entfernt werden, um nicht erkannt zu werden? (Haiko Herden)



Seiten-Aufrufe seit 26.07.2014: 128


Alles von R. Christian Anderson in dieser Datenbank:

- Defcon 2012 - Die verlorene Zivilisation (USA 2010)

SUCHE

SUCHERGEBNISSE

- Defcon 2012 - Die verlorene Zivilisation
(USA 2010)