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Timm Thaler oder das verkaufte Lachen

(Deutschland 2017)

Originaltitel: Timm Thaler oder das verkaufte Lachen
Alternativtitel:
Regie:
Andreas Dresen
Darsteller/Sprecher: Arved Friese, Justus von Dohnányi, Axel Prahl, Charly Hübner, Andreas Schmidt, Nadja Uhl, Fritzi Haberlandt, Bjarne Mädel,
Genre: - Kinder/Jugend


Timm Thalers Mutter ist tot und er lebt mit seinem Vater in eher ärmlichen Verhältnissen. Timm hat ein sehr ansteckendes Lachen, das ihn zu einem sehr beliebten Jungen macht. Doch dann kommt sein Vater bei einem Unfall ums Leben und es tritt Baron Lefuet in sein Leben. Der macht dem Jungen ein verlockendes Angebot: Ab sofort wird Timm jede Wette gewinnen, im Gegenzug dazu bekommt Lefuet das Lachen. Timm, der eh nicht glaubt, noch einmal im Leben lachen zu können, geht auf den Handel ein. Doch schon bald erkennt der Junge, dass lachen wichtig ist und dass der Erfolg und das viele Geld nicht den Verlust des Fröhlichkeit und der vielen Menschen, die sich von ihm abgewendet haben, aufwiegt. Doch wie kann man das Geschäft mit dem Teufel rückgängig machen?

Wer den Weihnachtsmehrteiler Ende der 1970er Jahr mit Thomas Ohrner und Horst Frank gesehen hat, der wird wohl niemals mit einer Neuverfilmung zufrieden sein können. Obwohl man fairerweise sagen muss, dass die alte Serie heute leider nicht mehr richtig funktioniert und den Lauf der Zeit nicht unbeschadet überstanden hat. So ist es beinahe verwunderlich, dass eine Realverfilmung (wir lassen die Zeichentrickserie mal unerwähnt) so lange hat auf sich warten lassen. Wenn man sich als alter Mensch mal von der Begeisterung der alten Serie lösen kann, muss man zugeben, dass die neue Verfilmung durchaus auch ihre Reize hat. Schade finde ich, dass Timm Thaler nicht auf Reisen geht, sondern sich alles in einer Stadt abspielt. Das nimmt der Geschichte ein wenig Monumentalität. Auch gibt es für meinen Geschmack zu viel Humor, mir hat die Dunkelheit der damaligen Serie besser gefallen. Ganz okay finde ich, dass Baron Lefuet sein Geld mit schmutzigen Geschäften macht, indem er zum Beispiel Menschen in Entwicklungsländern das Trinkwasser abpumpt, um es ihnen teuer zu verkaufen, so wie Nestlé es ja so gerne tut. Und natürlich ist die Aussage unterstützenswert, dass Geld und Macht einsam machen, dass nur Freunde und Freude das Leben lebenswert machen. Allerdings muss man sagen, wird dieser Film niemals den Einschlag haben wie der ZDFMehrteiler, er wird in einiger Zeit vergessen sein, während man sich noch in Jahrzehnten an Thomas Ohrner und Horst Frank erinnern wird. (Haiko Herden)




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(Deutschland 2017)