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Down

(USA, Niederlande 2000)

Originaltitel: Down
Alternativtitel:
Regie:
Dick Maas
Darsteller/Sprecher: James Marshall, Naomi Watts, Eric Thal, Ed Herrmann, Michael Ironside, Dan Hedaya, Ron Pearlman, Kathryn Meisle, Daniel Rabin, Martin McDougall, John Cariani,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


Im 102 Stockwerke hohen Manhattener Millennium-Building spielt der Expressfahrstuhl verrückt, jedenfalls dann, wenn es keiner sieht. Und wer es sieht, ist hinterher tot. Diverse Menschenleben haben die Dinger schon gefordert. Marc arbeitet bei der Firma, welche die Fahrstühle wartet und er kann einfach keinen Fehler finden. Während weitere Unglücke passieren, bekommt er langsam einen Verdacht, das etwas nicht stimmt. Zusammen mit der Journalistin Jennifer beginnt er, Nachforschungen anzustellen. Hat jemand an der Elektronik gefummelt?

Dies ist ein amerikanisches Remake des Filmes „DER LIFT - FAHRSTUHL DES GRAUENS“. Es handelte sich um einen holländischen Film von Dick Maas, der auch schon für „VERFLUCHTES AMSTERDAM“ zuständig war. Wie es in letzter Zeit schon öfters vorgekommen ist, hat der Regisseur des Originals auch Regie beim Remake geführt. Es muss nicht weiter erwähnt werden, dass das Original besser ist, aber auch „DOWN“ hat seine Reize. Und lange habe ich gerätselt, bis mir ein Blick auf das Cover der DVD Erhellung brachte. Woher kenne ich den Marc-Darsteller? Naürlich, sein Name ist James Marshall und er spielte den Motorrad- und Laura Palmer-Freund in „TWIN PEAKS“. (Haiko Herden)

Im Millenium Building in New York ereignen sich äußerst seltsame Unfälle, alle Opfer verunglückten mit dem Fahrstuhl. Ein blinder Mann fiel mit seinem Hund in den tiefen dunklen Schacht und ein Angestellter wurde von dem herunterkommenden Fahrstuhl geköpft. Die beiden Mechaniker Mark und Jeff checken die Elektronik darauf genau durch, können aber keinen Defekt finden. Um so erstaunlicher dass danach noch weitere Unfälle passieren - der Fahrstuhl scheint völlig verrückt zu spielen. Für Mark und der Journalistin Jennifer steckt mehr dahinter. Doch als sie das unfassbare Geheimnis erfahren, ist es zu spät: Der ahnungslose Staat will dem Schrecken ein Ende setzen und schickt eine Spezialeinheit in das Millenium Building. Mark und Jennifer schleichen sich ebenfalls in das Gebäude...

Klingt harmlos? Ist es aber nicht! Es gibt zwar nur wenig Splatterszenen, aber der makabere Trailer verspricht nicht zu viel, sie fallen ganz schön blutig aus. Alle wichtigen Körperteile die ein Fahrstuhl einklemmen oder abtrennen kann werden hier auch eingeklemmt oder abgetrennt. Die Story ist sicher nicht einfallsreich aber trotzdem recht einzigartig, für alle denen diese bekannt vorkommt: Hierbei handelt es sich um ein Remake des bekannten "Fahrstuhl des Grauens" aus dem Jahre 1982. Und auch dieser Film läßt schwache Gemüter wieder eifrig Treppen laufen, ist dabei doch mit viel viel Humor gespickt, trotz leider nötiger Nachsynchronisierung. Der Holländer Dick Maas hat sich wohl an dem dänischen "NIGHTWATCH"-Regisseur Ole Bornedal orientiert und ein US-Remake seines eigenen Streifens gedreht. Ist ja ganz okay, solange sowas wie hier dabei herauskommt. Action und Spezialeffekte werden einem zu genüge geboten, der Nervenkitzel kommt dabei aber auch kein bisschen zu kurz! Viele Spannungsmomente sind zwar Genre-typisch aber trotzdem sehr gut gemacht. Das wärs eigentlich, "down" ist einfach ,,der" Film für einen Videoabend Freitagnachts. Nicht zuletzt wegen des Humors ein Actionschocker der wohl der passende Partyfilm ist!

Auch noch lobenswert: Die tollen Aufnahmen von New York! Einzig schlecht: Die konventionell eingeflochtene Liebesgeschichte sowie einige enorm künstliche Kulissen oben auf dem Millenium Building. (Daniel Hinrichsmeyer)




Alles von Dick Maas in dieser Datenbank:

- Prey - Beutejagd (Niederlande 2016)
- Down (USA, Niederlande 2000)
- Verfluchtes Amsterdam (Niederlande 1987)
- Eine Familie zum Knutschen (Niederlande 1986)

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