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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

(England 1979)

Originaltitel: Alien
Alternativtitel:
Regie:
Ridley Scott
Darsteller/Sprecher: Sigourney Weaver, Tom Skerritt, Veronica Cartwright, John Hurt, Harry Dean Stanton,
Genre: - Science Fiction/Fantasy - Horror/Splatter/Mystery


Die Nostromo ist beladen mit Rohstoffen auf dem langen Weg zurück zur Erde. Ein Notruf von einem fremden Planeten weckt die Tiefgefrorene Mannschaft auf und man macht sich auf die Suche nach dem Ursprung des Signals. Sie finden ein Raumschiff einer fremden Rasse sowie Eier. Einer der Menschen wird von einem Wesen, das aus einem der Eier springt, angefallen und als Brutkörper mißbraucht. Nachdem das Tierchen geschlüpft ist, versteckt es sich in den düsteren Gängen der Nostromo und erlegt aus dieser Deckung heraus ein Schiffsmitglied nach dem anderen...

Bei "ALIEN" handelt es sich um einen der größten Science Fiction-Klassiker der Filmgeschichte, der eine Unzahl von mehr oder wenigen guten Kopien nach sich zog. Sehr spannungsintensiv und dramatisch, was nicht zuletzt daran liegt, dass man das Alien selbst so gut wie gar nicht zu Gesicht bekommt, sondern immer nur als Schatten oder als huschendes Etwas. Das Design des Aliens und vieler Kulissen wurde übrigens vom Düster-Maler H.R. Giger entworfen. Alle Fortsetzungen dieses brillanten Filmes haben übrigens, jeder auf seine Weise, auch wieder die oberen Spitzen der Genialität erreicht.

Die deutsche DVD von Fox bietet einen Regiekommentar von Ridley Scott, einzelne, besonders interessante Passagen sind sogar einzeln anwählbar. Als nächstes gibt es 10 nicht gezeigte Szenen mit einer Gesamtlänge von 20 Minuten. Deutsche Untertitel sind hier möglich und zu jeder Szene gibt es noch eine erklärende Texttafel. Dann gibt es noch zwei coole Kinotrailer (1:14 Min. und 2:03 Min.) sowie zwei kurze US-TV-Spots. Und dann folgt eine riesige Fotosammlung mit Zeichnungen von Giger (verantwortlich für das Design vom Alien und vom Alienschiff), Zeichnungen von Ron Cobb (Innengestaltung der Nostromo), Zeichnungen von Jean "Moebius" Giraud (Kostüme) und Chris Foss (Raumschiffe). Es gibt das Original-Storyboard von Ridley Scott und viele viele Fotos aus dem Film, vom Dreh, von Giger, von der Besetzung, vom Regisseur, von den Modellen und vielem mehr. Als Sprachen gibt es Deutsch und Englisch jeweils in Dolby Digital 5.1, Untertitel sind in Englisch, Spanisch und Deutsch für Hörgeschädigte verfügbar. Das Bildformat ist 2.35:1.

In der Zukunft hat die Menschheit das Weltall besiedelt. Mehrere Monate dauert der Transport von Handelsgütern, die die Besatzung im Kälteschlaf verbringt. Einer dieser Handelstransporter ist der Raumfrachter Nostromo, ein großer, schwarzer Berg aus Stahl, der lautlos durch die Dunkelheit des Alls schwebt. Von einem Hilferuf von einem nahen Planeten geweckt, ändert die Besatzung, den Vorschriften der Regierung angemessen, ihren Kurs und steuert auf den Planeten zu. Die Mannschaft besteht aus sieben Personen, dem Captain Dallas(Tom Skerritt), dem ersten Offizier Ripley(Sigourney Weaver), dem Bordarzt Ash(Ian Holm), der Pilotin Lambert(Veronica Cartwright) und den Technikern Kane(John Hurt), Brett(Harry Dean Stanton) und Parker(Yaphet Kotto). Auf dem Planeten, einer öden, staubtrockenen Wüste, findet die Besatzung ein Raumschiff einer nicht bekannten Art. Dallas, Kane und Parker verlassen das Schiff und betreten dieses Etwas. Im Inneren entdecken die drei Tausende von eiartigen Gebilden, von denen sich eines beim Näherkommen öffnet und an Kanes Gesicht durch den Raumanzug festsaugt. Zurück an Bord startet die Mannschaft schnell und geht wieder auf alten Kurs, während Kane von Ash versorgt wird. Am Abend liegt das Ding tot am Boden und Kane fühlt sich wieder ausgesprochen gut. Während des Essens beginnt er jedoch unter Schmerzen zu zucken, seine Brust explodiert und heraus kommt ein kleines Monster mit verdammt großen Zähnen. An Bord des Schiffes beginnt daraufhin eine Treibjagd auf das kleine Vieh, dass jedoch sehr schnell wächst und einen hohen Tötungsdrang entwickelt.

Regisseur Ridley Scott benutzt zwei grundlegende Dinge zur Spannungserzeugung: erstens die ewige Dunkelheit des Raumschiffes, und zweitens die nur schemenhafte Darstellung des Aliens bis zum Ende, wodurch erst eine klaustrophobische Atmosphäre entstehen kann. Auch wenn seine Geschichte nicht gerade viel neues bietet(böse Militärs, gemeine Aliens und Metzeleien nach dem "Zehn kleine Negerlein"-Prinzip), so ist ihm ein außergewöhnlicher Schocker gelungen, sehr spannend und mit einem faszinierenden Geschöpf. Die Erfindung des Schweizer Surrealisten H.R.Giger ist ein neuer Organismus, der weit über dem Menschen steht. Das Wesen, perfekt in allen Einzelheiten, dass sich über die niederen Lebensformen fortpflanzt, das zum Töten in allen Lebenslagen konzipiert ist, wurde zu einem der alptraumartigsten Geschöpfe in der Filmgeschichte. Produziert wurde das Ganze von Walter Hill, der damit wohl mehr Geld verdient haben dürfte, als mit seinen eigenen Filmen. Die Folge waren bisher drei Fortsetzungen, sowie auch eine der üblichen Merchandising-Wellen, die sich in Comics, Computerspielen und, eher unüblich, Kunstdrucken und Kalendern äußerte. (S.S.)



Seiten-Aufrufe seit 26.07.2014: 128


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