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Jack The Ripper

(Schweiz / BRD 1976)

Originaltitel: Jack The Ripper
Alternativtitel: Dirnenjäger von London, Der
Regie:
Jess Franco
Darsteller/Sprecher: Klaus Kinski, Josephine Chaplin, Andreas Mannkopff, Herbert Fux, Lina Romay, Hans Gaugler,
Genre: - Thriller


Im East End von London werden Ende des 19. Jahrhunderts bisweilen Huren erstochen und verstümmelt. Man nennt die mörderische Gestalt Jack The Ripper. Der junge Inspektor Selby setzt alle Kraft daran, den Fall aufzuklären, doch er kommt einfach nicht weiter. Als der Druck der Öffentlichkeit auf ihn immer größer wird, bietet seine Freundin Cynthia ihm ihre Hilfe an. Sie verkleidet sich als Prostituierte und treibt sich in der Szene herum an den Stellen, an denen man den Killer zuletzt gesehen, bzw. vermutet hat. Tatsächlich gerät sie plötzlich an Jack The Ripper und plötzlich kann auch ihr Freund ihr nicht mehr helfen...

Der italienische Regisseur Jess Franco hat in seinem Leben unzählige Filme gedreht, von denen man die meisten getrost vergessen kann. Seine Vorliebe für langgezogene Füllszenen gepaart mit jeder Menge Softsexszenen sind legendär, bei vielen beliebt, bei vielen gehasst. Das sind die Gründe, warum ich auch dieses Werk einigermaßen kritisch beäugte, obwohl ich Franco´s Filme grundsätzlich mag. Man kann fast gar nicht glauben, dass dieser Thriller von ihm ist. Es ist sein wahrscheinlich motiviertestes und ungleich kommerziellestes Projekt, was ihm wohl persönlich sehr am Herzen lag. Das ihm hier mehr Geld zur Verfügung stand, als er es sonst gewohnt war, wirkt der Film auch ganz anders. Alleine schon die gute Ausleuchtung verstärkt die Gruselatmosphäre und es gibt einige blutige Szenen zu sehen. Und dann gibt es natürlich noch den ganz großen Faktor, wieso dieser Film absolut Spaß macht: Klaus Kinski in der Rolle des Rippers. Dass dieser deutsche Jahrtausend-Schauspieler der gesuchte Ripper ist, wird von Anfang an nicht verheimlicht. Auch hier darf er beweisen, dass er der ungewöhnlichste Darsteller ist, den die Bundesrepublik je hervorgebracht hat. Übrigens ist der Film hauptsächlich in Zürich gedreht worden. Die Stadt musste gezwungenermaßen als London herhalten und sind gut in Szene gesetzt worden, sehr atmosphärisch. Ein wirklich großartiger Film, wahrscheinlich Jess Franco´s bester.

Die Schweizer DVD von VIP Video (Evolution) präsentiert den Film in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch in Dolby Digital 2.0 mono sowie im Bildformat 1:1.85 (16:9 anamorph). Untertitel sind in Holländisch, Finnisch und Griechisch verfügbar. Die Bildqualität ist exzellent, da der Film direkt vom aufwendig restaurierten Original-Negativ neu abgetastet und digital bearbeitet wurde. Als Extras gibt es eine geschnittene blutige Szene (0:07 Min.) und eine Dokumentation über Jess Franco und „JACK THE RIPPER“ (21:42 Min.). Dann folgt ein absolut gelungener „DVD-Werkstattbericht“ (17:24 Min.) mit Infos über die Restaurierung von „JACK THE RIPPER“, der wirklich mehr als interessant ist und auch allgemeine Infos über die Erstellung einer DVD bringt. Dann gibt es noch 30 Fotos, den Trailer von „JACK THE RIPPER“ (2:53 Min.) und „LIEBES BRIEFE EINER PORTUGIESISCHEN NONNE“ (3:00 Min.), einen Audiokommentar vom Produzenten Erwin C. Dietrich, Infos zu Cast und Crew (Klaus Kinski, Jess Franco und Erwin C. Dietrich), Infos zu Jack The Ripper und zur Jess Franco-DVD-Collection. Alles in allem eine mehr als gelungene DVD.

Die deutsche DVD von Elite DVD/Splendid präsentiert den Film in Deutsch und Englisch (jeweils in Mono) sowie im Bildformat 16:9 (anamorph). Als Extras gibt es Filmographien und Biographien zu Klaus Kinski, dem Regisseur Jess Franco und dem Produzenten Erwin C. Dietrich sowie Informationen zur Jess Franco-Collection. Weiterhin gibt es Trailer zu „THUNDER“, „IM WENDEKRES DES SÖLDNERS“, „KARATE TIGER“, „HOLLYWOOD COP“ und „HOUSE“. Diese FSK 16-Fassung hat eine Lauflänge von fast 78 Minuten, während die ungeschnittene Fassung von VIP (Evolution) eine Lauflänge von 91:56 Minuten hat. (Haiko Herden)



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