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Minority Report

(USA 2001)

Originaltitel: Minority Report
Alternativtitel:
Regie:
Steven Spielberg
Darsteller/Sprecher: Tom Cruise, Max von Sydow, Steve Harris, Collin Farrell, Lois Smith, Samantha Morton, Peter Sormare, Tim Blake Nelson, Kathryn Morris, Richard Coca,
Genre: - Science Fiction/Fantasy


Wir befinden uns in Washington im Jahre 2054. Die Mordrate ist auf Null gesunken, denn in der Stadt gibt es ein neuartiges Verbrechensbekämpfungssystem. Zentrum dieses Systems sind drei außergewöhnlich medial begabte Menschen, die apathisch in einem Fruchtwasserbecken liegen und in die Zukunft sehen können. Wenn sie einen Mord sehen, werden ihre Gehirnwelle auf Datenkugeln aufgezeichnet, die dann wiederum entschlüsselt werden müssen. Der Name des Ermordeten und der Name des Mörders stehen auf den Kugeln, der Rest muss herausgearbeitet werden. Wenn man herausgefunden hat, wo sich das Verbrechen abspielen wird, eilen sogenannte Pre-Cogs zum Ort des zukünftigen Geschehens, vereiteln dieses und nehmen den Mörder fest. Dieses System soll 100% sicher sein und Pre-Cop John Anderton glaubt mit aller Kraft daran. Eines Tages allerdings ereilt hn ein Schock: Eine der Kugeln trägt seinen Namen als Mörder!

Mehr sollte man an dieser Stelle auch gar nicht zu der Geschichte sagen. Die meisten haben den Film eh schon gesehen und für den Rest wollen wir die trickreiche Spannung nicht verderben. Mit einem Steven Spielberg als Regisseur und einem Tom Cruise als Hauptdarsteller kann man ja nun wirklich nicht viel falsch machen. Das Drehbuch ist nach einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick geschrieben worden, welcher bereits die Grundidee zu „BLADE RUNNER“ lieferte. Aufgrund der Zeitthematik muss man während des Filmes auch schon das Gehirn angeschaltet lassen, denn scheinbar uninteressante Details können und werden im Laufe des Filmes noch wichtige Bedeutungen haben.

Tricktechnisch und optisch ist der Film eh unglaublich gelungen. Mit 16 namhaften Futuristen hat Spielberg eine realistisch anmutende Zukunftswelt entworfen, die wirklich atemberaubend ist. Es gibt unzählige Spezialeffekte, die allesamt erste Klasse sind, doch die niemals zum Selbstzweck eingesetzt werden, sondern immer für den Ablauf der Geschichte wichtig sind. Manch einer wird sich sicherlich über das ständige Product-Placement ärgern, wenn zum Beispiel ständig Firmenlogos von American Express, Lexus, Nokia oder Pepsi eingeblendet werden, doch im Grunde ist das nur konsequent, denn die Werbung wird im Laufe der nächsten Jahre garantiert auch immer aufdringlicher und vor allem für jeden Menschen individueller angepasst werden.

Was bleibt, ist ein toller Film. Als absolutes Meisterwerk würde ich ihn sicherlich nicht bezeichnen, da er im Ablauf der Geschichte ein wenig zu konventionell abläuft und im Grundtenor zu wenig innovatives wagt. Außerdem wirkt er an manchen Stellen etwas zu slapstickhaft und zeigt, dass Mr. Spielberg sich zu sehr am einfachen Gemüt amerikanischer Zuschauer orientiert. Ein wenig mehr Mut zum Risiko in Sachen Dramatik hätte gut getan. (Haiko Herden)

Das Jahr 2054, in der Stadt Washington D.C: Schon seit sechs Jahren sind die Pre-Cogs dafür verantwortlich, dass es in der amerikanischen Hauptstadt keine Morde mehr gibt. Die Pre-Cogs sind drei Menschen mit hellseherischen Fähigkeiten, zwei männliche Zwillinge und eine Frau. Geschieht in naher Zukunft ein Mord, so liefern die Pre-Cogs eine Vorhersage mit dem Namen des Täters, dem des Opfers und einige Szenen des Mordes. Die Pre-Crime ist eine polizeiliche Sondereinheit, die sich diese Vorhersagen zu nutze macht, und die anstehenden Morde verhindert. Der Täter wird dann wegen "zukünftigen Mordes" verhaftet. Das Verbrechersystem ist perfekt und totsicher! Der Boss der Pre-Crime ist John Anderton der die gelieferten Bilder bearbeitet und sich dann auch in den Verhaftungseinsatz mit einschaltet. Seit vor sechs Jahren sein Sohn spurlos verschwand, widmete er der Verbrechensbekämpfung sein Leben. Nun steht man sogar schon kurz davor das System landesweit einzusetzen. Als ein Pre-Cog jedoch eines Tages wieder einen Mord ankündigt und John die düsteren Bilder begutachtet, traut er seinen Augen nicht: Er erkennt sich selbst als den Killer wieder! Völlig verzweifelt und verwirrd flüchtet er. In genau 36 Stunden soll er einen ihm nicht bekannten Mann namens Leo Crow erschießen, ohne ein für ihn erkennbares Motiv! Ist das hochgelobte System fehlbar? Will ihm jemand einen "zukünftigen Mord" in die Schuhe schieben, den er nie begehen wird oder wird er in 36 Stunden tatsächlich zum Killer? Er macht sich auf das Geheimnis zu lüften... ein Albtraum beginnt...

Genauso genial wie vorher angekündigt! Und immer wieder die Frage, wieviele Meisterwerke Steven Spielberg noch zaubern will? Er versteht sich mit dem Hauptdarsteller Tom Cruise ja übrigens sehr gut. Aber erzähl ich lieber etwas von den Film, denn optisch gab es dieses Jahr bisher nichts besseres! Die visuellen Effekte sind einfach der Hammer und die Story geht schon beim Anhören unter die Haut! Spielberg hat aus einer surrealen Welt eine erschreckend echte Zukunftsvision gebastelt, die vor Action und Spannung nur so strotzt! Und wenn der Film gegen Ende nochmal so richtig fesselt bleibt einem total die Luft weg. Bilder die einen einfach mitziehen! Das Motiv von "Minority Report" stammt ja übrigens aus einer Kurzgeschichte von Phillip K. Dick, welche allerdings nicht als Vorlage zu bezeichnen ist. Dick wird aber vielen ein Begriff sein, da der SF-Autor ja schon die Vorlage zu "Blade Runner" lieferte. Der Zuschauer darf sich bei "Minority Report" außerdem noch auf ein paar Wendungen freuen, doch fest steht, dass Spielberg hier zusammen mit "Matrix" einen der besten Sci-Fi-Thriller der letzten Jahre geschaffen hat! (Daniel Hinrichsmeyer)



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