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Species

(USA 1995)

Originaltitel: Species
Alternativtitel:
Regie:
Roger Donaldson
Darsteller/Sprecher: Ben Kingsley, Michael Madsen, Natasha Henstridge, Alfred Molina, Forest Whitaker,
Genre: - Science Fiction/Fantasy


1974 wurde mit einem Radioteleskop eine Nachricht ins All gesendet mit Infos über die Menschheit rausgesandt. Eines Tages kommt sogar plötzlich eine Antwort. Ein Teil der Antwort ist eine Alien-DNA, die Aliens wünschen, dass man diese mit menschlicher DNA kreuzen sollte. Die Menschheit glaubt, dass die Aliens freundlich sind, denn man hat ihnen ja auch eine Formel mitgesandt, wie man einfach aus Methan Benzin herstellen kann). So hat man auch keine Skrupel, die verschiedenen SortenDNA zu kreuzen und der Wissenschaftler Xavier Fitch tut dies auch. Das Wesen mit menschlichem Aussehen, welches man Sil genannt hat, wächst in Rekordzeit zu einem Kind heran. Als das Projekt aber außer Kontrolle zu geraten scheint, will man Sil töten, doch dem Wesen gelingt die Flucht nach Los Angeles. Dort wird sie von ihrem unbändigen Sexualtrieb getrieben (ihr Kind wird nämlich die Erde regieren) und ist auf der Suche nach einem geeigneten Kopulationspartner. Einige werden getestet, doch keiner entspricht ihren Vorgaben, so dass diese diesen Mißstand mit ihrem Leben zahlen müssen. Fitch holt sich ein Team von Spezialisten zusammen, das aus Dr. Stephen Arden (Anthropologe), Dr. Laura Baker (Biologin), Dan Smithson (eine Art Medium) und Preston Lennox (Ex-Marine) besteht. Gemeinsam müssen sie nun das Wesen vernichten...

Um es mal kurz zu sagen. Das Beste an dem Film ist natürlich das Design von Sil, das entworfen wurde von H.R. Giger. Dementsprechend wirkt Sil natürlich auch ein wenig wie „ALIEN“ und man kann den Regisseur natürlich nur auslachen, welcher behauptet, er würde „ALIEN“ gar nicht kennen, sondern Giger´s Kreaturen das erste Mal in seinem Bildband „Necronomicon“ gesehen zu haben. Das kann niemand behaupten, ohne für doof erklärt zu werden, das wäre genauso, als würde man behaupten, Marylin Monroe nicht zu kennen. Sil jedenfalls ist teilweise als Computergrafik animiert und manchmal leider auch als solche erkennbar. „SPECIES“ ist nicht so grandios, wie ich es erwartet hatte, aber doch immerhin solide Science-Fiction- und Horrorunterhaltung mit Hollywood-Touch. (Haiko Herden)

Wissenschaftler haben mit ausserirdischer DNA ein Mensch-Alien-Hybriden geklont, der die Form eines menschlich aussehenden kleinen Mädchens angenommen hat. Als sie das Wesen kaum noch kontrollieren können, wollen sie es töten, doch es entkommt und hinterlässt eine blutige Spur. Um das Wesen aufzuspüren, stellt der Wissenschaftler Fitch ein Team aus einem Killer, einer Wissenschaftlerin, einem Anthropologen und einem Empathen zusammen. Zwischenzeitlich hat das Wesen eine Transformation durchgemacht und ist nun eine attraktive junge Frau, gleichzeitig aber auch ein monströses, ausserirdisches Geschöpf. Sie folgen der Spur nach Los Angeles, wo das Wesen offensichtlich nach einem „genetisch reinen“ Mann sucht, um sich fortzupflanzen, was allerdings in Los Angels nicht so leicht ist. Natürlich gerät das zusammengewürfelte Team selber in größte Gefahr und erkennt auch langsam die Skrupellosigkeit, mit der die Wissenschaftler hier Genforschung betrieben haben...

„SPECIES“ ist nicht mehr und nicht weniger, als ein solider Horrorthriller mit guter Besetzung und guten, teilweise heftigen Effekten. Natasha Henstridge als attraktives Alien ist mehr als nur einen Blick wert und Stars wie Michael Madsen, Marg Helgenberger und Ben Kingsley heben den Film über B-Movie Niveau hinaus. Das Monster-Design von Altmeister H.R. Giger tut ein übriges, um den Film über die durchschnittliche Massenware hinaus zu katapultieren. Irgendwie wirkt „SPECIES“ wie eine weniger trashige Variante von „LIFEFORCE“ mit einem ordentlichen Schuß „ALIEN“ gewürzt, was den Film zu einem kleinen Klassiker macht, der immerhin eine (weniger gute) Fortsetzung nach sich zog und derzeit wieder im Gespräch ist, einer TV-Serie als Vorbild zu dienen.

Die deutsche DVD von Metro Goldwyn Mayer bietet gewohnt gute Bild- und Tonqualität und Original Kinoformat, dazu deutschen, englischen und spanischen Ton und die gängigen europäischsprachigen Untertitel. Als Bonus gibt es leider nur den Kinotrailer, sowie den Trailer zum zweiten Teil und eine recht interessantes Booklet, in dem die Entstehung der Effekte kurz beschrieben wird, Da wäre allerdings ein Making Of weitaus beeindruckender gewesen. (A.P.)



Seiten-Aufrufe seit 26.07.2014: 128


Alles von Roger Donaldson in dieser Datenbank:

- Thirteen Days (USA 2000)
- Dante´s Peak (USA 1997)
- Species (USA 1995)
- No Way Out - Es gibt kein zurück (USA 1987)

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