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Killer Barbys vs. Dracula

(BRD / Spanien 2002)

Originaltitel: Killer Barbys vs. Dracula
Alternativtitel:
Regie:
Jess Franco
Darsteller/Sprecher: Silvia Superstar, Enrique Sarasola, Dan van Husen, Billy King, Lina Romay, Pepe Morgan, Katja Bienert, Bela B. Felsenheimer, Sandra Ibarra, Carmen Montes, Ezequiel Cohen, Eva Dominguez, Martin Fierro,
Genre: - Komödie - Horror/Splatter/Mystery


In einem Vergnügungspark gastiert die Punkband Killer Barbys. Als besondere Attraktion soll in dem Park der Leichnam des berühmten Graf Dracula präsentiert werden. Die Genossin Irina ist Leiterin des Transylvanischen Tourismusbüros und liefert den Sarg höchstpersönlich an. Als der tote Dracula allerdings den Killer Barbys Song „Wake Up“ hört, wird er wieder erweckt, entsteigt seinem Sarg und sucht sich seine Opfer. Vampirjäger Dr. Seward und dessen Gehilfe Albinus kommen an, um zu helfen, doch offenbar ist Killer Barbys-Sängerin Silvia Superstar die einzige, die etwas gegen ihn tun kann...

Das ist nicht nur Trash pur, das ist Trash hoch zehn. Schmuddelfilmer Jess Franco ist bekannt dafür, dass er für wenig Geld jede Menge Billigzeugs runterkurbelt und, frei nach dem Motto „Wenn man viel Scheisse an die Wand schmeißt, bleibt immer etwas kleben“ hat auch er einige echte Perlen hervorgebracht. Dieser Film hier ist ebenfalls ein echtes Billigprodukt. Gruselig ist er in keiner Sekunde, sollte er wahrscheinlich auch gar nicht sein, dafür ist „KILLER BARBYS VS. DRACUA“ aber erstaunlich grauenhaft und wirkt nicht nur schauspielerisch sehr amateurhaft. Auch Franco selbst hat filmisch keine Höchstleistung vollbracht und offenbar stand auch nur eine einzige Kamera zur Verfügung, so dass Shots und Gegenshots nicht möglich waren. Das macht sich auch frappierend bei den vielen Auftritten der Killer Barbys bemerkbar. Ranzoomen, wegzommen, die Kamera immer nur an einem Punkt und oftmals sieht man lange einfach nur eine Totalaufnahme der Bühne. Nee, filmisch ist das hier wirklich kein Meisterstück geworden, da hätte man noc ein bisschen was rausholen können. Das der Film trotzdem Spaß macht, liegt an mehreren Faktoren. Zum einen ist das die gute Musik der real existierenden Band Killer Barbys, die man hier oft zu hören kriegt, ein paar Ärzte-Songs sind ebenfalls zu hören (bedingt durch eine Gastrolle von Bela B. Felsenheimer, der auch schon in „NIKOS THE IMPALER“ seine Liebe zum illustren Trashfilm zeigte). Zum anderen ist es die Tatsache, dass „KILLER BARBYS VS. DRACULA“ einfach nur doof ist. So extrem doof, so extrem durchsichtig, so extrem schlecht gefilmt, dass man seinen Spaß daran hat. Man denke da nur an Dialoge wie: „Sind sie der echte Dracula?“, „Ja“, „Und wie alt sind sie?“, „Ungefähr 300“, „Hatten sie schon mal Probleme mit Aids?“. Neben der Band und Bela sind auch noch weitere bekannte Gesichter zu sehen. Katja Bienert zum Beispiel spielt eine Reporterin und erinnert hierbei sehr an ihre Darstellung der mexikanischen Nachrichtensprecherin aus der „UNHAPPY END!“-Reihe. Und Lina Romay, Ehefrau von Jess Franco und sich niemals zu schade, sich für die Filme ihres Mannes auszuziehen, ist auch dieses Mal wieder zu sehen, allerdings ohne Nacktszene. Wahrscheinlich fühlt sie sich ein bisschen zu alt inzwischen, denn seit den Siebzigern ist sie, wie die meisten auch, um rund 30 Jahre gealtert.

Die deutsche DVD von Polyband präsentiert den Film in Deutsch (Dolby Digital 5.1) und Englisch (Dolby Digital 5.1) sowie im Bildformat 1:1.66 (Widescreen). Untertitel sind in Deutsch verfügbar. Als Extras gibt es den Trailer (2:34 Min.), ein Making Of (28:28 Min.), Musikclip "Candy" (3:55 Min.), die "Manacoa Akten" (eine Bildergalerie mit Artworks von Jess Franco-Filmen)(12:42 Min.), eine Bildergaler mit Fotos aus dem Film (4:37 Min.), Fotos von den Synchronsprechern (2:57 Min.) und Fio- und/oder Filmographien von Jess Franco, den Killer Barbys, Lina Romay, Bela B. Felsenheimer, Peter Martell, Dan van Hussen, Aldo Sandrew und Katja Bienert. (Haiko Herden)



Seiten-Aufrufe seit 26.07.2014: 128


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