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A.I. - Künstliche Intelligenz

(USA 2001)

Originaltitel: A.I. - Artifical Intelligence
Alternativtitel:
Regie:
Steven Spielberg
Darsteller/Sprecher: Haley Joel Osment, Jude Law, Frances O´Connor, Sam Robards, Jake Thomas, Daveigh Chase ,
Genre: - Science Fiction/Fantasy


In unbestimmter Zukunft. Die Polkappen sind geschmolzen und ganze Landstriche sind unter Wasser gesetzt. Wenn man Kinder in die Welt setzen möchte, muß man sich von der Regierung eine Genehmigung holen und jedes Paar darf auch höchstens ein Kind zeugen. Dies haben Monica und Henry Swinton bereits getan, doch ihr kleiner Martin hatte einen schweren Unfall und liegt nun eingefroren im Koma, immer in der Hoffnung, dass ihm eines Tages geholfen werden kann. Da die Chancen schlecht stehen, holt sich das Ehepaar einen Roboter ins Haus. Einen Prototyp eines 11-jährigen Kindes. Neu an dem Model ist, dass es auf Mutterliebe programmiert ist. Obwohl der Roboter David nahezu perfekt ist, kann sich Monica nicht wirklich an ihn gewöhnen. Als Martin dann eines Tages plötzlich wieder geheilt ist, muß sie sich eingestehen, dass sie dem Roboter nicht die gleiche Liebe entgegenbringen kann, wie ihrem eigenen Sohn. Da sie weiß, dass David bei Rückgabe verschrottet werden würde, weil die Programmierung unwiderruflich ist, setzt sie ihn eines Tages im Wald aus und bittet ihn, auf sich selbst aufzupassen. David ist nun auf sich alleine gestellt. Getrieben von dem Drang, ein echter Junge zu werden, damit seine Mutter ihn liebt, macht er sich auf die Suche nach der „Blauen Fee“, die in dem Kinderbuch „Pinocchio“ aus der gleichnamigen Holzpuppe einen echten Jungen machte... Das ist ein Film, den eigentlich Regisseur Stanley Kubrick sein Leben lang drehen wollte. Die Rechte hatte er schon eine Ewigkeit, doch das Buch galt immer als unverfilmbar. Kurz vor seinem Tod hat er es seinem Freund Steven Spielberg übergeben, da nur er ihm zutraute, einen großen Film zu drehen, der tiefe Emotionen in sich vereint. Kurz darauf war Kubrick gestorben und Spielberg stand nun vor der Aufgabe, sein Vermächtnis zu verfilmen. Das Ergebnis ist wirklich großartig geworden, obwohl es auch eine handvoll negativer Punkte gibt. Fangen wir bei den Positiven an: Der kleine Haley Joel Osment, der schon in „THE SIXTH SENSE“ brillierte, spielt auch hier wieder schier unglaublich. Hoffen wir, dass der Junge niemals in die Pubertät kommt und ein Teenie unter vielen wird. Effekt-technisch wurde hier ebenfalls unfassbares geleistet (schaut Euch nur die vielen Roboter bei den Roboterkämpfen an). Während zu Anfang kaum mal ein Effekt zu sehen ist, steigert sich das Ganze im Laufe des Filmes immer mehr. Ein wahres Fest für die Augen. Das Set-Design an sich ist ebenfalls fantastisch gelungen. Die Weiterentwicklung von Dingen aus unserem alltäglichen Leben ist sehr glaubhaft geworden. Schön ist auch, dass Spielberg manche Dinge wie Kubrick inszeniert hat. Viele lange Kamerafahrten und Einstellungen, die gewisse Art, Dinge zu sagen, ohne zu sprechen, die fast manische Detailbesessenheit und einiges mehr. Da muß man Spielberg ein großes Kompliment machen.

Es gibt leider auch einige negative Punkte. Wer sich nicht die Spannung vermiesen möchte, sollte von nun an aufhören zu lesen. Wie kommt es zum Beispiel, dass ein bißchen Spinat einen fürchterlichen Kurzschluß im System von David erzeugt, doch auf der anderen Seite kann er ohne Ende im Wasser mit offenem Mund herumliegen. Gut, dass ist ein kleiner Regiefehler, was aber wirklich stört, ist das Ende. Meiner Meinung nach hätte der Film in dem Augenblick enden sollen, als David mit dem kleinen Fahrzeug unter Wasser vor der Figur der "Blauen Fee" aus Pinocchio steht. Die Kamera fährt langsam zurück, der Erzähler erzählt ein paar abschliessende Worte und dann kommt dieser Satz: "2000 Jahre sind vergangen". Das ist der Punkt, wo die Musik hätte einsetzen müssen und der Zuschauer wäre emotional tief berührt im Kinosessel sitzen geblieben. Das wäre ein toller Film gewesen und man hätte über einige Dinge nachdenken müssen. Leider muß hier dann Steven Spielberg einen ziemlich krampfhaft entwickelten schönen und frohen Schluß noch hinten ransetzen und damit Hollywood-Erfolgsrezepten frönen. Das ist wirklich schade und leider auch recht ärgerlich, auf der anderen Seite wäre damit aber auch eine fantastische Kamerafahrt durch das überflutete New York nicht zu sehen gewesen. Alles in allem trotzdem einfach großes Kino, das emotional und auch bildgewaltig zu überzeugen weiß. (Haiko Herden)



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