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Dawn Of The Dead (2003)

(USA 2003)

Originaltitel: Dawn Of The Dead
Alternativtitel:
Regie:
Zack Snyder
Darsteller/Sprecher: Sarah Polley, Ving Rhames, Jake Webber, Mekhi Phifer,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


Die Krankenschwester Anne kommt von ihrem Dienst nach Hause. Dort wurde gerade ein Patient mit einer Bisswunde in der Intensivstation eingeliefert, aber das nur am Rande. Mitten in der Nacht werden sie und ihr Mann Louis plötzlich von einem Geräusch geweckt. Und das Grauen beginnt: Annes kleine Tochter Vivian stürzt plötzlich ins Schlafzimmer und beisst Louis in die Halsschlagader. Louis stirbt, nur um Sekunden später als blutrünstiger Zombie wieder aufzustehen und Jagd auf Anne zu machen. Diese entkommt, und trifft vor ihrem Haus auf ein apokalyptisches Szenario: Menschen fliehen vor Menschen (bzw. Zombies), überall Zerstörung, Schrecken und viel Blut.

Anne flüchtet also vor den Zombies. Sie trifft auf einige andere Überlebende und verschanzt sich mit ihnen in einem Einkaufszentrum. Doch auch dort sind sie von den Untoten, die nur durch einen gezielten Kopfschuss getötet werden können, nicht sicher. Schliesslich fassen die letzten Überlebenden einen Entschluss: mit umgebauten Trucks wollen sie sich durch die Zombiehorden zum Yachthafen kämpfen, um mit dem Boot, das einem von ihnen gehört, zu einer Insel in Sicherheit zu fahren. Die Zombies draussen werden allerdings immer mehr, und die die sie beissen, erleiden das gleiche Schicksal...

Horrorfans haben auf dieses Remake lange gewartet. Gerade jüngere Horror-Fans, die „Zombie – Dawn Of The Dead“ nie im ungeschnittenen Original bekommen konnten und sich statt dessen mit der unsäglichen Langfassung herumquälen mussten, freuten sich, als Zack Snyder ankündigte ein Remake zu drehen. Und das ist ihm ausserordentlich gut gelungen. Die Neuverfilmung ist längst nicht so blutig wie das Original, aber immer noch so blutig, dass der Film von der FSK keine Jugendfreigabe erhielt. Und überhaupt, für einen Horrorfilm der jüngeren Generation ist „Dawn Of The Dead“ schon ziemlich heftig.

Snyder setzt überhaupt für das Zombiegenre ganz neue Maßstäbe. Denn seine Zombies torkeln nicht, die Arme von sich gestreckt, orientierungslos durch die Gegend. Nein, Snyder’s Zombies sind erbarmungslose Jäger, stets auf der Jagd nach Menschenfleisch, und sie sind verdammt schnell, was ihnen einen ganz neuen, unheimlichen Charakter gibt. Man hat das erste Mal das Gefühl, man könnte diesen Geschöpfen tatsächlich nicht entkommen, und das schafft eine äußerst beklemmende Atmosphäre.

Trotzdem geizt Snyder auch nicht mit komödiantischen Elementen. So sehen wir nicht nur Altmeister Tom Savini wieder in einem Gastauftritt, sondern auch einige Darsteller aus dem Original in kleineren Gastauftritten. Und die Szene in der die Eingesperrten die Zombies von oben herab erschiessen, die aussehen wie Prominente, ist sowieso der Hammer. Und das Wichtigste: der Film wirkt dadurch trotzdem nicht zu komisch.

Zwei Dinge noch, bevor ich zum Fazit komme: Es lohnt sich, wie auch schon bei „Wrong Turn“, beim Abspann im Kino sitzen zu bleiben. Denn was man da zu sehen bekommt, lohnt sich unheimlich und verleiht dem Film ein ganz neues, viel erschreckenderes und unerwartetes Ende. Aber hier muss man auch mit dem negativen Punkt ansetzen, ohne von der Szene etwas zu verraten. Denn wie schon Markus Nispel in „The Texas Chainsaw Massacre“ bedient sich auch Zack Snyder gnadenlos bei Elementen des „Blair Witch Project“. Das ist und bleibt mir völlig unbegreiflich.

Letzten Endes ist „Dawn Of The Dead 2003“ allemal ein harter und gruseliger Horrorfilm, der auch mit Splatterszenen nicht geizt, und letztlich dem Original einige neue Nuancen aufsetzt. Unbedingt sehenswert ! (argentinho)




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(USA 2003)

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