//GOOGLE ANALYTICS // FACEBOOK

Impressum

-
ALLE FILME VON A-Z ...

GENRES
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
ACTION / ABENTEUER
THRILLER / KRIMI
KOMÖDIE
SCIENCE FICTION / FANTASY
HORROR / SPLATTER / MYSTERY
DRAMA
KINDER / JUGEND
MUSIK / MUSICAL
KRIEG
EROTIK
WESTERN
ANIMATION
DOKUMENTATION / KURZFILM
FERNSEHSERIEN
HÖRSPIELE / HÖRBÜCHER
BÜCHER
SOUNDTRACK

DIE 25 NEUESTEN KRITIKEN
- Slow Fade - Die Nacht der Entscheidung
(Hongkong 1999)
- Cycle Of Fear - Prayers Beads
(Japan 2004)
- The Diabolical
(USA 2015)
- Batman vs. Superman: Dawn of Justice
(USA 2016)
- Footsoldiers Of Berlin
(Großbritannien 2012)
- Die Bande Des Captain Clegg
(England 1962)
- Valerian - Die Stadt Der Tausend Planeten
(Frankreich 2017)
- London Has Fallen
(Bulgarien, Großbritannien, USA 2016)
- Stryker
(Philippinen, USA 1983)
- Werewolf Rising
(USA 2014)
- Planet der Stürme
(Sowjetunion 1962)
- See No Evil 2
(USA 2014)
- Dorian Hunter – Dämonenkiller – Episodenführer Folge 31-40 (Hörspielserie)
(BRD ab2016)
- Geschichten Aus Dem Schattenreich - Episodenführer 00-10
(BRD ab2016)
- Schulmädchen-Report 2 - Was Eltern den Schlaf raubt
(Deutschland 1971)
- Day Of Reckoning Hell Will Rise
(USA 2016)
- The Finest Hours
(USA 2016)
- III - Das Ritual
(Deutschland, Russland 2015)
- Raum
(Irland 2015)
- We Are Still Here - Haus des Grauens
(USA 2015)
- American Horror Story - Staffel 2 - Asylum
(USA 2012)
- Banshee Chapter
(USA 2013)
- Die Verborgene Festung - Hidden Fortress
(Japan 2008)
- Reeperbahn
(Deutschland 2015)



Marillion - Live From Loreley / Brave

Originaltitel: Marillion - Live From Loreley / Brave
Alternativtitel:
Regie:

Darsteller/Sprecher: ,
Genre: - Musik/Musical


EMI Catalogue Marketing, Köln, kramte dieser Tage mal wieder zwei lange verschollene, einstige VHS-Videos aus den besten Tagen der schottischen Artrock-Legende Marillion – mal mit Frontmann „Fish“, mal mit seinem Nachfolger Steve Hogarth am Mikrophon – hervor, die „digital remastered“ nun erstmals auf DVD vorliegen.

Da wäre zunächst „Live from Loreley“, der Mitschnitt eines vollständigen Auftritts der Band vom 18. Juli 1987, die seinerzeit auf einer Woge des Erfolges schwamm. Zwei Jahre zuvor hatte ihr noch heute hochangesehenes Album „Misplaced Childhood“ und vor allem die Singleauskoppelung „Kayleigh“ – eines der, wie Experten, Fans und Rezensent unisono behaupten, schönsten Liebeslieder der 80er Jahre – dem Quintett aus dem britischen Buckinghamshire ermöglicht, ihren durch unermüdliches Touren und enorme Mundpropaganda erreichten Status eines Spezialisten-Tips endgültig hinter sich zu lassen und zu einem bedeutsamen Thema für die Hitparaden fast überall auf der Welt zu werden. Kurz vor den Sommerferien 1987 sollte der langersehnte und mit vielen Vorschußlorbeeren bedachte Nachfolger des Hitalbums „Misplaced Childhood“ erscheinen. Die ungewohnt rockige Vorab-Single „Incommunicado“ hatte bereits Appetit darauf gemacht – und genau in dieser Spannungsphase, kurz vor Veröffentlichung ihrer 87er-LP „Clutching at Straws“, konzertierten Marillion vor mehreren Zehntausend begeisterten Fans am Loreley-Felsen in St. Goarshausen. Ein lauer Frühsommerabend hatte besonders Beinhart-Fans, zumeist bunt geschminkt und mit Fantasy-Anzügen bekleidet, an den Rhein gelockt, die es kaum erwarten konnten, bis ihre Helden bei Anbruch der Dunkelheit endlich auf die Bühne stürmten. Von dieser Stimmung legt „Live from Loreley“ perfekt Zeugnis ab.

Rund eineinhalb Stunden lang präsentierten Frontmann Derek William Dick, besser bekannt als „Fish“, und seine Begleiter ein buntes Programm, dessen Hauptanteil natürlich die zuvor noch niemals in Deutschland „live“ aufgeführten Songs von „Clutching at Straws“ ausmachten. Sieben von elf Stücken des wie auch der berühmte 85er-Vorgänger von Chris Kimsey produzierten Artrock-Meisterstücks – darunter die später durchaus erfolgreichen Singles „Sugar Mice“, „Warm Wet Circles“ und, nicht zu vergessen, die hymnische Beschreibung des Blackouts nach zu viel Alkohol, „Incommunicado“ – wurden detailgetreu, aber teilweise kraftvoller und roher klingend auf die große Bühne direkt am Loreley-Felsen übertragen. Frontmann „Fish“ beherrschte die Show, tanzte in den wildesten Kostümierungen – die teils nach „Alice im Wunderland“ aussahen, manchmal aber auch nur wie ein überdimensionaler Bademantel – zwischen seinen Begleitern hin und her, flirtete in überzeichnet gebrochenem Deutsch mit seinen Fans und begeisterte wie eh und je mit Charisma, grobschlächtigem Charme und voller Stimme. Keyboarder Mark Kelly, Hauptkomponist der meisten Marillion-Hits, arbeitete standhaft hinter seinen Türmen aus Tasten und Synthis; Bassist Peter Trewavas durfte ab und zu sogar die Harmoniegesänge übernehmen, Schlagzeuger Ian Mosley hämmerte punktgenau den Beat, während Gitarrist Steve Rothery seinem Instrument gedankenversunken, aber stets prägnant und konzentriert, die wildesten Töne entlockte. Etwas deplaziert wirkt hingegen die Chorsängerin Cori Josias, deren Hauptaufgabe offenbar darin bestand, immerzu zu lächeln, ein bißchen herumzuhüpfen und bei den Refrains laut „Ei äääm undää Asssssssasssssssing“ oder „Incommuniiicaddoooooo“ zu brüllen. Schon etwas befremdlich, dass in den 80ern sogar eine gestandene Rockband wie Marillion nicht auf schnieke Background-Miezen verzichten wollte...

Nach den etwas langatmigen, über achtminütigen Frühwerken „Script for a Jester’s Tear“ und „Incubus“ bzw. dem bedrohlich anmutenden, an Genesis’ „Abacab“ angelehnten Hardrockdrama „Assassing`“ im ersten Viertel der Show und den für Marillion-Verhältnisse sehr kompakten und kurzen Kabinettstückchen von „Clutching at Straws“, zelebrierte die perfekt aufeinander eingestimmte Band während der zweiten Hälfte ihres Auftritts endlich die wichtigsten Parts des „Misplaced Childhood“-Albums: Von der vertrackten „Bitter Suite“ bis zu den unumgänglichen Singleknallern „Lavender“, „Heart of Lothian“ und natürlich „Kayleigh“, jenem perfekten Liebeslied, das „Fish“ Gerüchten zu Folge eines schönen Abends in der Badewanne eingefallen war. Das Publikum jubelte; Fans und Band heizten sich gegenseitig an – für beide dürfte die Nacht des 18. Juli 1987 ein unvergeßliches Erlebnis gewesen sein, das die damaligen „Tatzeugen“ nun genauso wie alle anderen Marillion-Freaks, aber auch die Freunde guter, handgemachter, wenn auch manchmal etwas pathetisch-verschnickter Rockklänge in bester Ton- wie Bildqualität nochmals nachempfinden können. (Gesamtnote:2)

„Clutching at Straws“ war die letzte Studio-LP, die Marillion mit „Fish“ als Frontmann veröffentlichten. Kaum ein Jahr, nachdem das Album ein weiterer weltweiter Top-5-Erfolg geworden war, erklärte der schottische Ex-Holzfäller seinen Ausstieg. Er startete 1990 mit der gediegenen Artrockscheibe „Vigil in a Wilderness of Mirrors“ eine zeitweilig sehr ergiebige und kreative Solokarriere, während die Restband in dem quirligen Ästheten Steve Hogarth, zuvor Sänger der niemals über den Insiderstatus hinausgekommenen New-Wave-Band The Europeans, einen ebenso stimmgewaltigen wie lyrisch begabten Nachfolger für „Fish“ fand. Nach dem epischen Comebackalbum „The Season ends“ (1989) und der fulminanten Ohrwurm-Sammlung „Holidays in Eden“ (1991), hatte sich Hogarth in seiner Funktion als Cheftexter bei Marillion für Post-Fish-Album Numero Drei etwas ganz besonderes einfallen lassen. Eines Tages hörte er im örtlichen Radio eine Suchmeldung der Polizei. Eine junge Frau sei auf der Severn-Bridge, einer Autobahnhängebrücke zwischen England und Wales, in geistig verwirrtem Zustand aufgegriffen worden. Tagelang habe man sie daraufhin auf dem Polizeirevier zu Bristol verhört und sie gefragt, wer sie sei, woher sie komme. Doch das Mädchen sagte kein Wort, so dass man die Bevölkerung um Mithilfe betreffs ihrer Identifikation bat. Kaum hatte Hogarth den Radioaufruf vernommen, fühlte er sich sogleich als Texter inspiriert und nutzte diese wahre Geschichte für eine fiktive Handlung, in der er die Gründe für das Verhalten der Frau und ihre Vorgeschichte eruieren wollte. Daraus entstand das Anfang 1994 veröffentlichte, elfteilige Konzeptalbum „Brave“, auf dem Marillion in üblicher musikalischer Manier zwischen vertracktem, ausschweifenden Progressive Rock, hochemotionalen Balladen und eingängigen, durchaus harten US-Rock-Klängen die von Hogarth nach geschilderter wahrer Begebenheit erdachte Geschichte musikalisch aufführten. Als sich Album und dazugehörige Tournee als sehr erfolgreich erwiesen hatten, beauftragte man den zuvor eher im Horror-Genre aufgefallenen Kultregisseur Richard Stanley, diesen Plot zu verfilmen. So entstand 1994/95 ein künstlerisch durchaus wertvoller, übergroßer, rund einstündiger Videoclip, den der „Düsseldorfer Expreß“ als „erste große Rockoper der 90er Jahre“ bezeichnete. Der Film „Brave“ liegt nun, inklusive interessanter Interviewsequenzen mit allen Marillion-Musikern und Regisseur Stanley sowie verschiedener Eindrücke von der Studioarbeit, ebenfalls auf DVD (EMI – FSK: ab 16) vor. Kurzum: musikalisch ist an den „Brave“-Songs auch zehn Jahre danach nichts auszusetzen. Was „Fish“ an überbordendem Charisma besaß, gleicht Hogarth mit der Eindringlichkeit, Überzeugungskraft und Feingliedrigkeit seines Gesangs aus. Kompositorisch sind die teils ausufernden, alles andere als Hitsingle-kompatiblen Songs – wie zumeist bei Marillion – Güteklasse A. Die filmische Umsetzung des zugegebenermaßen interessanten und vielschichtigen Themas jedoch setzt hauptsächlich auf Effekthascherei – bunte, grelle Bilder von Schein- und Nebenwelten, Freaks und hohlen Maskenmännern („The Hollow Man“), leichte Horrorsequenzen und die Schilderung von Stimmungen und Eindrücken scheinen wesentlich wichtiger gewesen zu sein als der Inhalt. Faszinierend dagegen das gelungene Vorhaben des Regisseurs, typisch britische, leicht düster-melancholische Momente mit der Kamera einzufangen. Ob die brodelnde Hoffnungslosigkeit der 90er-Jahre-Vorstadtjugend, die schaurig-schöne Tristesse von Dunst und Smog verhangener Industriestädte oder schnöde Hausbesetzer-Romantik: All dies setzt Stanley, untermalt von Marillions gänsehauterzeugenden Songdramen, perfekt ins Bild. Als Kunstwerk, als wahrgenommene Möglichkeit für einen Filmemacher, sich künstlerisch auszutoben und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, taugt „Brave“ allemal. Ansonsten wäre jedoch eine ernsthaftere, mehr am Plot ausgerichtete filmische Bearbeitung des Themas wesentlich sinnvoller gewesen. So bleibt die DVD „Brave“ nur etwas Feines für Marillion-Sammler und Freunde atmosphärischer Bilder – der traditionelle Rockfan hingegen sollte besser auf die gleichnamige, weiterhin im Handel erhältliche CD zurückgreifen!

(Gesamtnote – Musik: 2plus / Gesamtnote – Film: 3 – doch dies miteinander verbunden, ergibt leider nur eine gute Vier, sagen wir 4plus)

Holger Stürenburg, 19./20. August 2004)




SUCHE

- 10.000 Maniacs - Time Capsule
( 2004)
- 12 Tangos - Adios Buenos Aires
(Argentinien,BRD 2005)
- 24 Hour Party People
(England 2002)
- 42nd Street - Ein neuer Stern am Broadway
(USA 1933)
- 50 Jahre Rock!
(BRD 2004)
- 8 Mile
(USA 2002)
- A Day in the Life
(Estland, USA 2007)
- A Hard Day´s Night
(England 1964)
- A-Ha - Headlines And Deadlines
- Abstürzende Brieftauben - 25 Jahre Sind Genug!
(BRD 2009)
- Ärzte, Die - Die Beste Band Der Welt (...Und Zwar Live!)
(BRD 1988/2008)
- Aufbruch In Die Endzeit
(BRD 2005)
- Aufnahmezustand - Neue deutsche Vielfalt
(BRD 2005)
- Avril Lavigne (The Unofficial Book) (Buch) - Joe Thorley
( 2004)
- B.B. King - Sweet 16
- Beatles, The - Love Me Do - Eine Rock´n Roll Dokumentation
- Berlin Calling
(Deutschland 2008)
- Berlin Super 80
(BRD 2005)
- Blast-Off Girls
(USA 1967)
- Blondie - Parallel Lives
(BRD 2012)
- Brave, Dick & The Backbeats - Live At The Limelight
(BRD 2004)
- Breakin´ 2 - Electric Boogaloo
(USA 1984)
- Brennende Langeweile - Bored Teenagers
(BRD 1979)
- Buble, Michael - Come Fly With Me
- Buble, Michael - Come Fly With Me (DVD+CD)
( 2005)
- Buddy Holly auf der Wilhelmshöhe - Wolfgang Welt (Buch)
(Deutschland 2007)
- Cabaret der Zombies
(USA 1963)
- Café Malaria
(Österreich 1982)
- California Über Alles - Dead Kennedys - Wie Alles Begann - Alex Ogg
(BRD 2015)
- Cannibal! The Musical
(USA )
- CBGB
(USA 2013)
- Center Stage
(USA 2000)
- Cheech & Chong - Jetzt hats sich ausgeraucht!
(USA 1985)
- Chicago
(USA / Kanada 2002 )
- Christian Death - Live
( 2001)
- Chuck Berry - Hail! Hail! Rock´n´Roll
(USA 1987)
- Chuck Berry - Rock´n Roll Music
- Clapton, Eric - Crossroads Guitar Festival
(USA 2004)
- Classic Video Collection #1
( 2004)
- Clubbed To Death
(Frankreich 1996)
- Clubland - Jeder Traum hat seinen Preis
(USA 1999)
- Coldplay (Buch)
(BRD 2006)
- Collins, Phil - Serious Hits...Live!
( 1990/2003)
- Comedian Harmonists
(BRD 1997)
- Commitments, Die
(Irland 1991)
- Connor, Sarah – A Night To Remember: Pop Meets Classic (DVD)
(BRD 2003)
- Control
(USA, Großbritannien 2007)
- Crosby, Stills & Nash - Long Time Comin´
- Culture Club - At The Royal Albert Hall - The 20th Anniversary Concert (DVD)
(England 2003)
- Cure, The - Picture Show
( 1991/2003)
- Cure, The - Trilogy
( 2003)
- Dancer, The
(Frankreich 2000)
- Depeche Mode - Freelove
( 2001)
- Depeche Mode - Just Can´t Get Enough (Buch) - Simon Spence
( 2011)
- Der Clown Mit Der Trommel - Meine Jahre Mit Trio - Aber Nicht Nur
(BRD 2013)
- Deutschpop Halt´s Maul - Für Eine Ästhetik Der Verkrampfung - Frank Apunkt Schneider
(BRD 2015)
- Dirty Dancing 2 - Heiße Nächte auf Kuba
(USA 2004 )
- Distain! - 20th Anniversary
(BRD 2012)
- Doors, The
(USA 1990)
- Dorfpunks - Rocko Schamoni (Buch)
(BRD 2004)
- Down Beats - Jazz And Swing Music Of The 40s, Teil 2
- Down Beats Vol. 1
- Dozier, Laura- The Killers (Buch)
(BRD 2006)
- Duran Duran - Arena (An Absurd Notion)


( 2004)
- Eastpak Resistance Tour DVD Vol.1, The
( 2003)
- Echo And The Bunnymen - Live In Liverpool
( 2002)
- Ein himmlischer Schwindel
(USA 1969)
- Einstürzende Neubauten (The Music Makers) - Kirsten Borchardt (Buch)
(BRD 2002)
- Einstürzende Neubauten - Liebeslieder
(BRD 2005)
- Einstürzende Neubauten - Seele brennt/Nihil
- Einstürzende Neubauten – On Tour With neubauten.org
(BRD 2005)
- Elvis, Teil 1+2
(USA 2005)
- Extrabreit - Die Wahrheit über Extrabreit - Die frühen Jahre
(BRD 2004)
- Extrabreit - Die Wahrheit über Extrabreit - Live und jetzt
(BRD 2004)
- FAD GADGET BY FRANK TOVEY (4-Disc-Box 2006)
(England 2006)
- Falco - Verdammt, wir leben noch!
(BRD, Österreich 2008)
- Fan, Der
(BRD 1982)
- Fetenhits - Neue Deutsche Welle
(BRD )
- Figaros Hochzeit
(DDR 1945)
- Flashdance
(USA 1983)
- Fleetwood Mac - Live in Boston
- Fleetwood Mac – The Mick Fleetwood Story
( 2000)
- Footloose
(USA 1983)
- Forbidden Zone
(USA 1982)
- Formel Eins - KW 23 1983
(BRD 1983)
- Formel Eins - KW 24 1983
- Formel Eins - KW 25 1983
- Formel Eins - KW 26 1983
- Formel Eins - KW 28 1983
- Formel Eins Film, Der
(BRD 1985)
- Fraktus - Das letzte Kapitel der Musikgeschichte
(Deutschland 2012)
- Frankie Goes To Hollywood - Shot
- Franz Ferdinand von A bis Z (Buch)
(BRD 2008)
- Funny Girl
(USA 1968)
- Funny Lady
(USA 1974)
- Gabriel, Peter - Play
( 2004)
- Geniale Dilletanten - Wolfgang Müller (Buch)
(BRD 1995)
- Gib Gas - Ich will Spass
(BRD 1982)
- Gimme Some Truth
(England 2000)
- Girl Can´t Help It, The
(USA 1956)
- Glitter - Glanz eines Stars
(USA 2001)
- Graffiti
(USA 1982)
- Gravitation (Soundtrack)
- Gray, David - Live In Slow Motion
- Grease
(USA 1978)
- Great Rock´n´Roll Swindle, The
(England 1979)
- Groban, Josh - In Concert (CD & DVD)
- Große Schwindel?, Der - Punk-New Wave – Neue Welle (Buch) - Stark,Jürgen/Kurzawa, Michael (Buch)
(BRD 1981)
- Hanson - Underneath Acoustic Live
(USA )
- Hard To Hold
(USA 1984)
- Hi Hi Hilfe!
(England 1965)
- Home Of The Brave
(USA 1985)
- Homemade Hillbilly Jam
(BRD 2005)
- Hootie & The Blowfish - A Series Of Short Trips
(USA 2005)
- Hootie & The Blowfish - Summer Camp With Trucks
(USA 2005)
- Howard Jones - Last World Dream
( 1986)
- Howard Marks - Der größte Drogendealer der Welt
- Human League - Greatest Hits
( 1988/1991)
- Hype! - The Movie
(USA 1996)
- Im schwarzen Rössl
(Österreich 1961)
- Immer Ärger mit den Mädchen
(USA 1969)
- In The Shadow Of The Sun
(England 1972/1980)
- James Brown - Body Heat
- Jarre, Jean Michel - Solidarnosc Live
- Jean Michel Jarre - Images (The Best Of)
- Jesus And Mary Chain, The - The Jesus And Mary Chain (Video)
( 1988)
- John Lennon And The Plastic Ono Band - Sweet Toronto
( 2002)
- Jong´r
(BRD 2009)
- Jose Carreras - Around The World
- KEIN KIEL (Katalog + CD-Compilation 2007)
(BRD 2007)
- Kim Wilde - Love Blonde - The Best Of
( 1984)
- Kiss My Arse - Die Geschichte Der Pogues
(Deutschland 2009)
- Kleine Horrorladen, Der
(USA 1986)
- Knorkator - Zu alt
- Kraftwerk (The Music Makers) - Albert Koch (Buch)
- Kunze, Heinz Rudolf - Dabeisein ist alles
(BRD 2003)
- La Bamba
(USA 1987)
- Lastwagenkrieg
(BRD 1982)
- Later - Even Louder
- Leningrad Cowboys Go America
(Finnland / Schweden 1989)
- Leningrad Cowboys Meet Moses
(Finnland / BRD / Frankreich 1993)
- Letzte Instanz - Weißgold
(BRD 2008)
- Liaisons Dangereuses - s.t.
- Little Richard - Keep On Rockin
( 1969)
- Lokalmatadore, Die - Dicke Am Damm
(BRD 2012)
- Lou Reed´s Berlin
(USA, England 2007)
- Love Song - The Beat Of Life
(USA 2000)
- Lustigen Weiber von Windsor, Die
(DDR 1950)
- Madame Butterfly
(USA 1996)
- Mägo De Oz - A Coasta Da Rock
(Spanien 2003)
- Maffay, Peter & Band - Deutschland ´84 (live)
(BRD 2004)
- Maffay, Peter & Band - Rückblicke - Live
(BRD 2003)
- Mamma Mia!
(England, USA 2008)
- Marillion - Live From Loreley / Brave
(2004 )
- McCartney, Paul - Put It There
(USA 1989)
- McCartney, Paul - The Space Within Us
(USA 2005)
- Meat Loaf - Live With The Melbourne Symphony Orchestra
( 2004)
- Meat Loaf - To Hell And Back
(USA 2000)
- Merciless - Live Obsession
( 2004)
- Moulin Rouge
(USA )
- Music Of The Heart
(USA 1998)
- My Dinner With Jimi
(USA 2003)
- Nena - Europatour ´84
(BRD 1994)
- Nena feat. Nena
(BRD 2003)
- Never Enough - The Story Of The Cure - Apter, Jeff
(BRD 2006)
- New Order - 316
( 2001)
- New Order - 60 Miles An Hour
( 2001)
- New Order - A Collection
- New Order - Crystal
( 2001)
- New Order - Finsbury Park 9th July 02
( 2002)
- New Order - Here To Stay
( 2002)
- New Order - Live in Glasgow
(Großbritannien 2008)
- New Order - New Order Story
- New Order, Joy Division Und Ich - Die Autobiografie - Bernard Sumner
(Deutschland 2015)
- Noise And Resistance - Voices From The DIY Underground
(BRD 2011)
- Obscure - Andy Vella
(England 2014)
- Omnia - Pagan Folk Lore - I believe in Elves! (DVD)
( 2008)
- Only The Strong Survive
(USA 2002)
- Otis Redding - Remembering Otis
- Pavarotti dal vivo
(BRD 2000)
- Pet Shop Boys - Ultimate
(England 2010)
- Pogues, The - Live
- Pointer Sisters - In Afrika - All Night Long
- Pop Will Eat Itself - Unspoilt By Progress
( 1991)
- Propaganda - Outside World
( 2002)
- Provinzglück (Hörbuch)
(BRD 2006)
- Punk Rock - Die Ganze Geschichte (Buch)
(BRD 2008)
- Quadrophenia - A Way Of Life
(Großbritannien 1979)
- Rage Against The Machine - The Battle Of Mexico City
( 2001)
- Ran an die Braut
(USA 2001)
- Richy Guitar
(BRD 1984)
- Rimes, Leann - The Complete DVD Collection
(USA 2006)
- Rockthology Vol. 1
- Rockthology Vol. 10
- Rockthology Vol. 2
- Rockthology Vol. 3
- Rockthology Vol. 4
- Rockthology Vol. 5
- Rockthology Vol. 6
- Rockthology Vol. 7
- Rockthology Vol. 8
- Rockthology Vol. 9
- Rock´n Roll Highschool
(USA 1979)
- Rosenstolz - Live aus Berlin
(BRD 2003)
- Sag niemals ja
(USA 1966)
- Save The Last Dance
(USA 2001)
- Schandmaul - Sinnbilder (DVD)
( 2008)
- Schattenwelt - Dave Thompson (Buch)
(BRD 2004)
- Scooter - Live in Hamburg
(Deutschland 2010)
- Screaming Masterpiece - Let the Music Melt the Ice!
(Dänemark, Island, Niederlande 2005)
- Seal - One Night To Remember (DVD+CD)
- Seamus Craic - Arctic Monkeys (Buch)
(BRD 2006)
- Seamus Craic - Pete Doherty (Buch)
(BRD 2006)
- Seemann, ahoi!
(USA 1699)
- Selena - Ein amerikanischer Traum
- Sex Pistols - Never Mind The Sex Pistols
- Shadows Of The Empire (Soundtrack)
( 1996)
- Sid & Nancy
(England 1986)
- Silent Drive - Der Weg ist das Ziel
(BRD )
- Siouxsie And The Banshees - The Authorised Biography
(England 2003)
- Siouxsie And The Banshees - The Seven Year Itch
(England 2003)
- Smiths - The Complete Picture, The
( 1992/2000)
- So war das S.O. 36
(BRD )
- Soft Cell - Live In Milan
( 2002)
- Sondermüll - The Worst Of NDW
(BRD 2012)
- Soul Men
(USA 2008)
- Sound Of Noise
(Frankreich, Schweden 2010)
- St.Elmo´s Fire
(USA 1985)
- Standing In The Shadows of Motown
(USA 2002)
- Störung Ost - Punks in Ostberlin 1981-1983
(BRD 1996)
- Story Of The Bee Gees, The
- Streisand, Barbra - One Voice
(USA 2006)
- Studio 54
(USA 1998)
- Suge Knight - On The Real
- Swing - America´s Music Of The 40´s Vol. 1&2
- Terror Stalkers, The
(Deutschland 2015)
- Testament - Seen Between The Lines
- This is Spın̈al Tap
(USA 1984)
- Tierra Santa – Las Mil Y Una Noches
( 2004)
- Tina - What´s Love Got To Do With It?
(USA 1993)
- Tod den Hippies!! Es lebe der Punk!
(Deutschland 2015)
- Todesmelodie (Duck You, Sucker) (Soundtrack)
- Typ Aus Dem Song, Der - Michael Heatley & Frank Hopkinson
(BRD 2012)
- Unsere Pauker gehen in die Luft
(BRD 1970)
- Verschollen im Harem
(USA 1965)
- Verschwende deine Jugend
(BRD 2003)
- Verschwende deine Jugend - Jürgen Teipel (Buch)
(BRD 2001)
- Wall, The
(England 1982)
- Wave To The 80s
( 2001)
- West Side Story
(USA 1961)
- Williams, Andy - Moon River And Me
(USA 2005)
- Wretty Poman 2
(BRD )
- Xanadu
(USA 1980)
- Yes - 9012 Live
- Yes - Songs From Tsongas - 35th Anniversary Concert
(USA 2005)
- Zar und Zimmermann
(DDR 1956)
- Zauberflöte, Die
(Schweden 1973)
- Zeiten ändern dich
(Deutschland 2010)

Gesamtliste A-Z
ABCDEF
GHIJKL
MNOPQR
STUVWX
YZ0123
456789