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Crossclub - The Legend Of The Living Dead

(BRD 1999)

Originaltitel: Crossclub - The Legend Of The Living Dead
Alternativtitel:
Regie:
Oliver Krekel
Darsteller/Sprecher: Oliver Krekel, Zacky Noy, Sibylle Rauch, Sylvie Rauch, Markus Kleinböhl, Olaf Clobes, Dirk Demonie, Nadine Nigge,
Genre: - Action/Abenteuer - Horror/Splatter/Mystery


Wir befinden uns im Jahre 1969. In einer Gruft treffen sich die vermumten Mitglieder einer Sekte, um ihren Meister wieder neu auferstehen zu lassen. Der Hohepriester schneidet einer schwangeren Frau bei lebendigem Leibe das Kind aus dem Körper und hat dann vor, es ausbluten zu lassen. Dieses Blut soll wiederum ein elfjähriger Junge aufnehmen, damit in seinem Körper dann der Meister wachsen und gedeihen kann. Doch bevor dies geschieht, wird das Gewölbe von der Polizei gestürmt, und in einem großem Gemetzel werden alle Sektenmitglieder niedergestreckt, nur der Junge und das Baby können fliehen.

Nun befinden wir uns im Jahre 1999, 30 Jahre später. Andy ist geschockt über eine Mordserie, die Leichen werden hier vollkommen zerstückelt und das Fleisch von den Knochen ist vollständig abgenagt. Andy ist ein Adoptivkind und kann sich an nichts aus seiner Kindheit erinnern (nur wir können uns denken, wer er ist). Sein Adoptivvater ist der Hauptkomissar des Ortes, der aber leider bis heute noch keine Spur in den Mordfälle finden konnte. Eines Tages sitzt in Andy´s Zimmer ein Voodoopriester, der ihm mitteilt, dass die Albträume von Untoten, unter denen Andy leidet, etwas mit seiner Kindheit zu tun haben. Zum Abschluß der kleinen „Unterredung“ gibt der Priester noch die Auskunft, dass Andy in Spanien nähere Informationen finden wird.

Kurzerhand fährt Andy, von der Neugier getrieben, das Geheimnis seiner Kindheit herauszubekommen, mit seinem Freund Michael zu dem vom Voodoopriester beschriebenen Punkt. Dort angekommen erwartet sie der Priester erneut und schickt sie auf eine Insel, auf der sie plötzlich aus unersichtlichen Gründen beschossen werden und auf der sie kurz darauf den Priester tot auffinden. Zu Andy´s und Michael´s Erstaunen verwandelt sich die Leiche plötzlich in ein hölzernes Buch, welches man nicht aufschlagen kann. Sie nehmen es wieder mit zurück nach Hause und lassen dieses Buch in einem Labor untersuchen. In ihrem Heimatort treffen sie auf eine Frau, die vor ihrem Mann geflohen ist, sie behauptet, er wäre „Der Meister“ und wäre Schuld an all den grausamen Morden in der Gegend. Im Labor kann man das Buch öffnen und man findet zwei Glasröhrchen mit Flüssigkeiten, die zusammengemischt Tote ins Leben zurückholen kann. Nachdem Andy und Michael herausbekommen haben, das „Der Meister“ dahintersteckt, erfährt Andy vom Tode seiner Frau Janine und seine Wut ist groß...

CROSSCLUB ist der erste selbstproduzierte Film der Firma ASTRO, die uns seit einiger Zeit mit ungeschnittenen Versionen alter Horror- und Splatterklassiker beglückt. Regisseur und Hauptdarsteller Oliver Krekel ist denn auch gleichzeitig Geschäftsführer dort. CROSSCLUB ist eine bunte Mischung aus Horrorfilm, Komödie sowie Action- und Abenteuerfilm, alles recht gleichmäßig verteilt. Es gibt einige wirklich blutige Gedärme-Szenen und jede Menge Shoot Outs, dann gibt es aber auf der anderen Seite viel zu Lachen und auch jede Menge Action. Gerade die Action-Szenen sind für einen Erstlingsfilm sehr gut gelungen, der Schnitt und die Choreographie stimmen und wirken sehr professionell. Es gibt auch einge computergenerierte Spezialeffekte (Explosionen, Hubschrauber und umherfliegende Patronen), die allesamt in der hauseigenen Effekteschmiede kreirt wurden. Musikalisch geht es durchgehend rund (100 Min. durchgängig), Zeitlupenszenen und Drehorte, die teilweise weitab von Kassel liegen (z.B. Spanien und Dänemark und Unterwasseraufnahmen) runden das Gesamtbild auf.

Auch schauspielerisch wird einem hier einiges geboten, so sieht man z.B. Zachy Noy und Sibylle Rauch das erste Mal nach neun Jahren wieder zusammenspielen (damals haben sie „EIS AM STIEL“ performt), Oliver Krekel in der Hauptrolle kann überzeugen und ganz besonders hat es mir der schmierige Hohepriester aus der Anfangssequenz des Filmes angetan, der eine Mimik hat, die unglaublich ist. Und obwohl man es auch nicht glauben kann, aber auch Zachy Noy kann einen Bösen spielen und man nimmt es ihm sogar ab!

Auch wenn der Film manchmal eher wie ein James Bond-Film mit Goreeffekten wirkt und hier da und ein paar kleine Längen hat, muß ich zugeben, dass CROSSCLUB von den semiprofessionellen Filmen der bislang perfekteste und aufwendigste ist. Grauen und Spaß liegen so dicht beieinander. Oliver Krekel hat uns verraten, dass es in Zukunft in Sachen Eigenproduktionen noch einige Überraschungen aus dem Hause ASTRO geben wird. Wir sind gespannt! (Haiko Herden)

1969, eine obskure Sekte will ein der Mutter aus dem Leib gerissenes Neugeborenes opfern und durch dessen Blut den Teufel im Körper eines 12-jährigen auf die Erde holen. Bevor das Ritual ausgeführt werden kann, stürmt eine Polizeieinheit die Katakomben, wo das ganze stattfindet und es geschieht ein Blutbad, dass nur das Neugeborene und der 12-jährige überleben...

1999, ein Mafiaboss hat die Sekte als „Meister“ wiederbelebt und will durch eine chemische Verbindung Zombies auf die Menschheit loslassen, um die Welt zu vernichten. Andy und seine Freunde versuchen das jedoch zu verhindern und es kommt zu einem blutigen Showdown auf der Insel des Meisters...

Diese erste Astro-Eigenproduktion geht nicht nur aufgrund des Budgets um einiges über das Niveau sonstiger Amateurfilme in Deutschland hinaus, das Teil soll etwa 250.000 DM gekostet haben. Nein, auch was Kameraführung, Nachsnychronisation, schauspielerische Leistung und Hauptdarsteller angeht, befindet man sich an der Schwelle zur professionellen Produktion. Regisseur und Hauptdarsteller Oliver Krekel ist ein sehr enthusiastischer und vor allem netter Mensch und ich würde ihm den Erfolg mit seinem Film wirklich gönnen. Als „Stars“ konnte er Zachi Noy und Sibylle Rauch sowie ihre Schwester Sylvie Rauch, wobei die ersten beiden natürlich vor allem durch ihre „EIS AM STIEL“-Filme bekannt geworden sind. Besonders Zachi Noy überzeugt hier in seiner Rolle als Bösewicht. Drehorte waren, neben Kassel in Hessen, auch Orte in Spanien und Dänemark.

Am Anfang des Films dachte ich noch, dass es ein ziemlich peinliches, handlungsloses Splatterwerk werden würde, denn gleich in der ersten Szene wird einer Frau das Baby aus dem Leib gerissen, aber schon der gelungene Vorspann deutet an, dass hier jemand mehr Zeit und Liebe investiert hat, als bei durchschnittlichen Produktionen. Die Story entwickelt sich ganz interessant in zwei Parallelhandlungen, die zum Schluß hin zusammenlaufen. Die teilweise recht derben Splattereffekte sind zwar nicht bahnbrechend neu, aber doch ordentlich umgesetzt, genau wie die sonstigen Speziel-Effekte bei Schießereien, prügeleien oder gar Hubschrauberflügen. Das ganze ist mit einer angenehmen Portion Humor angereichert, so dass sich im ganzen ein sehr unterhaltsamer Underground-Film ergibt, der Produktionen von Schnaas oder gar Bethmann weit hinter sich läßt und vom Aufwand her wohl nur durch Ittenbach annähernd erreicht wird. Was aber total verblüffend ist, ist die fantastische Bildqualität, nicht nur auf Video, sondern auch auf der großen Kinoleinwand (was ich erfreulicherweise bei der Weltpremiere in Kassel selber begutachten durfte). Man mag es kaum glauben, dass dieser Film auf Videoband gedreht wurde und nicht auf professionellem Filmmaterial!

Negative Punkte gibt es natürlich auch, aber die halten sich mit zweien im erträglichen Rahmen, zum einen wäre da die durchgehende musikalische Untermalung, die auf Dauer doch etwas nervt, ab und zu ein Dialog oder eine Kameraeinstellung ohne Musik wäre angenehm gewesen. Der zweite Punkt ist die Überlänge von mehr als 2 Stunden, was in der Mitte des Films doch ein paar Längen schafft. Eine Straffung auff anderthalb Stunden wäre sinnvoll gewesen, manche Füllszene bliebe uns somit erspart. Dafür kann die sehr gute Kameraarbeit absolut überzeugen und man darf sich schon auf weitere filmische Projekte von Oliver Krekel freuen. (A.P.)

Im Jahre 1969 wird eine schwangere Frau von einer Sekte entführt und ihr wird das Baby aus dem Leib gerissen. Durch das Blut des Neugeborenen soll der Leibhaftige durch den Körper eines 12-jährigen auf die Erde kommen. Doch im letzten Moment stürmt die Polizei die Katakomben und schlachtet die Sekte ab. 30Jahre später: Geschäftsmann Andy wird von Albträumen geplagt. Er träumt immer wieder von einem merkwürdigen Zauberer, der ihm eines Tages erscheint und ihm sagt, er solle sich auf eine Insel begeben. Auf dieser Insel hat ein Gangster-Boss die Sekte wiederbelebt. Er kann durch eine chemische Substanz Tote wieder auferstehen lassen und will diese auf die Menschheit loslassen. Andy fliegt zusammen mit seinem Kumpel auf die Insel und es kommt zu einem blutigen Showdown...

Dieser Film ist die erste eigene Produktion der Firma ASTRO, die sonst immer erneuerte Versionen von Splatterklassikern wie "NEW YORK RIPPER" oder "THE RIFFS" rausgebracht hatte. Der Film hat eine unglaublich komplexe Story und jede Menge blutiger Splattereffekte zu bieten (da werden 14-jährigen Kopfschüsse verpasst u.s.w.) und die Schauspieler, vor allem Zachi Noy, der hier zeigt, dass er auch mal voll fies sein kann, sind auch annehmbar. Nur ist der Film sehr in die Länge gezogen und die durchweg gehende musikalische Begleitung (die nicht einmal gut klingt) ist ziemlich ätzend. Alles in allem ein durchschnittliches Splattermovie, den man sich anschauen kann!!! Der Film lief übrigens schon einmal (geschnitten) im Fernsehen (auf VOX im DCTP Nachtclub!). (Marvin Querfurth)



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