The Remaining(USA 2014)Originaltitel: Remaining, The Alternativtitel: Regie: Casey La Scala Darsteller/Sprecher: Johnny Pacar, Shaun Sipos, Bryan Dechart, Alexa PenaVega, Italia Ricci, Liz E. Morgan, Genre: - Horror/Splatter/Mystery
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Dan und Skylar heiraten und ihr Freund Tommy filmt die nicht gerade kleine Hochzeitsfeier. Doch kurz vor dem nächtlichen Ende fallen viele der Hochzeitsgäste wie vom Blitz getroffen tot um, vom Himmel fallen Feuerbälle und vernichten große Teile der Stadt und dann fallen auch noch extrem große Hagelstürme vom Himmel. Dan, Skylar, Tommy und ein paar ihrer Freunde fliehen durch das Chaos in der Stadt und kommen in eine Kirche, wo sie sich mit anderen Leuten verschanzen. Skylar glaubt daran, dass sich eine Prophezeiung aus dem Neuen Testament erfüllt, und wie es scheint, hat sie nicht ganz unrecht…
Die Geschichte erinnert irgendwie frappierend an den vor kurzem erschienenen „LEFT BEHIND“ mit Nicolas Cage, wo die Gläubigen in den Himmel aufgefahren sind und die Ungläubigen weiter auf der Erde existieren müssen. Auch die Serie „THE LEFTOVERS“ kommt einen dabei in den Sinn. Im Gegensatz zu „LEFT BEHIND“ fährt hier aber niemand gen Himmel, dafür sind die christlichen Einschläge in diesem Film überdeutlich, denn nur wer an Gott glaubt und seine Sünden bereut, bleibt am Leben. Das kann man mögen, muss man aber nicht. Der Anfang geht ganz ordentlich los, man glaubt anfangs an eine kosmische Katastrophe oder an einen Angriff von Außerirdischen, und die Inszenierung ist auch sehr ordentlich geraten, vor allem der Sound kann voll überzeugen. Bis die Gruppe in der Kirche ankommt, kann man von einem ziemlich guten Katastrophenfilm sprechen, ab dann flacht alles leider ziemlich ab. Nicht nur dass man sich auf wenige Sets konzentriert, die ein bisschen nüchtern wirken nach dem aufwändigerem Anfang mit abgestürzten Flugzeugen, einstürzenden Neubauten und so, nein, es wirkt auch etwas unschön, weil es recht penetrant christlich zugeht, mit Gott gehadert wird, Sünden bereut werden um Erlösung zu erlangen und so weiter. Nun ja, wem´s gefällt. (Haiko Herden)
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