Die Arbeiter einer Unterwasserstation stehen kurz vor der Ablösung, als sie eine Silbermine entdecken. Außerdem ein gesunkenes russisches Frachtschiff namens Leviathan. Einer der Taucher bringt eine Flasche russischen Wodka aus dem Schiff mit in die Station. Zwei Leuten trinken ihn und ihre Gene verändern sich, der eine hat irgendwelchen Schweinkram, ein tentakelartiges Etwas in sich drin, die andere bringt sich um. Das Etwas dringt aus dem Körper heraus und verschwindet in der Station. Es hat Schuppen, Kiemen und es kann sich regenerieren und – interessant - es speichert die Intelligenz der Opfer. Es wächst und schnappt sich einige Leute. Als die letzten paar Leute merken, dass sie von der Außenwelt keinerlei Hilfe erwarten können, fassen sie den Entschluss, dass Monster zu töten.
Auch wenn es am Anfang ein paar kleine Längen gibt, so gehört "LEVIATHAN" mit Sicherheit zu den gelungensten Unterwasserfilmen der 80er Jahre. Es gibt einige gelungene Special Effects, die teilweise recht glibberig sind, sprich: bloßgelegtes Menschenfleisch darstellen, und das Monster ist auch recht gut geworden. Es ist ein wirklich netter Film, den man auf jeden Fall gesehen haben sollte, z.B. wegen der guten Kulissen oder wegen der guten Meg Foster, die wieder ihre faszinierenden Augen dabei hat. Erstaunlich, dass der Film erst jetzt auf DVD erscheint, da konnten Astro und cmv eine wahre Perle hervorzaubern.
Die deutsche DVD von cmv Laservision präsentiert den Film in Deutsch und Englisch (jeweils Dolby Digital 5.1 und 2.0) sowie im Bildformat 2.35:1 (16:9). Als Extras gibt es eine Bildergalerie (1:28 Min.), den deutschen Trailer (1:36 Min.), den englischen Trailer (1:41 Min.) sowie diverse Trailer aus dem cmv-Programm.
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