Sam erwacht mitten in einem Maisfeld und hat keine Ahnung, wie sie dahingekommen ist. Und warum sie eine Waffe in der Hand hat. Kurz darauf trifft sie weitere Leute, Tyler, Ryan, Ethan, Denise und Cameron, die ebenfalls keine Ahnung haben, wie sie hierhergekommen sind. Das Feld ist riesig, niemand findet einen Ausgang. Sind sie Teil eines Experimentes? Gegenstände und andere Dinge, die sie bei ihrer Mais-Odyssee finden, lassen darauf schließen. Doch bald schon wird klar: Irgendetwas bestialisches bewegt sich durch das Feld...
Dass die Protagonisten am Anfang des Filmes erwachen und nicht wissen, wo sie sich befinden, ist ein gängiges Thema im Horrorfilm. "SAW", "THE CABIN IN THE WOODS", "CUBE", ESCAPE ROOM", um nur ein paar dieser Vertreter zu nennen. Warum unsere Leute im Maisfeld sind, und warum gerade sie, und wer es getan hat, wird lange nicht klar, sogar über das Filmende hinweg, was dann doch etwas unbefriedigend ist auf Dauer. Klar, man muss nicht alles erklären, und ich bin sogar ein Fan von offenen Enden, aber wenn das Ganze Drumherum schon kein großes Interesse erregt, und auch die Figuren einem recht egal bleiben, und die Konflikte zwischen ihnen auch eher nerven, dann sollte es wenigstens in Teilen eine Erklärung geben. Die Schauspieler, die filmische Qualität, die Musikuntermalung und so weiter, das ist zumindest auf solidem Niveau. (Haiko Herden)
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