Elena Silvagni lässt es sich gutgehen, ihr leichtes Leben lässt sie sich von ihrem Vater finanzieren, der eine Fabrik besitzt. Doch dann stirbt der Vater und Elena sowie ihre Mutter erben die Fabrik. Durch den Tod des Vaters erfährt sie, dass sie einen Halbbruder hat, Enrico Leni, der im Gefängnis sitzt. Sie setzt sich dafür ein, dass er entlassen wird und verlangt von Carlo Danielli, der die Fabrik leitet, ihm dort eine Arbeit zu geben. Dieser stellt den arbeitsscheuen und unverschämten Halodri erst einmal zur Probe ein. Als Danielli Leni wieder rauswerfen muss, kommt es zum Zerwürfnis zwischen ihm und Elena, die gerade erst zarte Bande entwickelt haben...
Ein etwas unspektakuläres, aber sehenswertes Drama aus Italien, das in den berühmten römischen Cinecittà Studios gedreht wurde. In der Hauptrolle spielt Alida Valli, die eine Zeitlang zu Italiens bekanntesten Schauspielerinnen gehörte und die es zwischendurch auch mal in den USA probierte und unter anderem in "DER DRITTE MANN" zu sehen war. Der große Durchbruch stellte sich jedoch nicht ein, sodass sie schließlich wieder zurück in ihr Heimatland kehrte. (Haiko Herden)
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