GENRES
DIE 25 NEUESTEN KRITIKEN
| - | Memories of Heidelberg - Heinz Strunk (Buch) (Deutschland 2026) | | - | Fear Street: Prom Queen (USA 2025) | | - | Primate (USA 2025) | | - | Black Phone 2 (USA, Kanada 2025) | | - | The Running Man (Großbritannien, USA 2025) | | - | Die Nacht der reitenden Leichen (Spanien, Portugal 1972) | | - | Das Glück hat acht Arme (USA 2026) | | - | Embryo des Bösen (Großbritannien 1973) | | - | Red Sonja (USA 2025) | | - | Star Wars - The Mandalorian and Grogu (USA 2026) | | - | Thrash (Australien, USA 2026) | | - | Lord of the Flies (Mini-Serie) (Großbritannien, Australien 2026) | | - | Paradoxie - Tagebuch eines Raubtiers - LYdia Lunch (Buch) ( 2000) | | - | Trophy Heads (USA 2014) | | - | Tenebre (Italien 1982) | | - | Together - Unzertrennlich (Australien, USA 2025) | | - | Ren Dhark - Weg ins Weltall - Sternendschungel Galaxis (Heft 1), Kurt Brand, Hansjoachim Lührs (Buch) ( 1966) | | - | | | - | Raumpatrouille Orion - Planet außer Kurs - Hanns Kneifel (Buch) ( 1966) | | - | Andor - Staffel 2 (USA 2025) | | - | Brick (Deutschland 2025) | | - | In the Lost Lands (Deutschland, Kanada, USA 2025) | | - | Happiness To All (Japan 2023) | | - | The Walking Dead - The One Who Live - Staffel 1 (USA 2024) |
|
Werk ohne Autor(Deutschland 2018)Originaltitel: Werk ohne Autor Alternativtitel: Regie: Florian Henckel von Donnersmarck Darsteller/Sprecher: Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer, Saskia Rosendahl, Oliver Masucci, Cai Cohrs, Ina Weisse, Genre: - Drama
|
Der junge Künstler Kurt Barnert flüchtet aus der DDR nach Deutschland. Hier will er endlich in Ruhe seine Bilder gestalten, doch während des Zweiten Weltkriegs und in den Jahren der DDR hatte er so schlimme Dinge erlebt, dass er unter verschiedenen Traumata leidet. Dann lernt er die Studentin Elizabeth kennen und heiratet sie, was ihm seelischen Auftrieb gibt und er beginnt, seine schlimme Vergangenheit in seinen Werken aufzuarbeiten. Das Verhältnis zu seinem Schwiegervater, Professor Seeband, ist allerdings sehr schwierig, und was er noch nicht weiß: Sie sind sich bereits einmal begegnet...
Dieses dreistündige Epos folgt dem fiktiven Künstler Barnert (der aber locker auf dem echten Künstler Gerhard Richter basiert) über drei Jahrzehnte und wurde vom Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck in Szene gesetzt. Jeder kennt vermutlich sein „DAS LEBEN DER ANDEREN“. Hier liefert er ein monumentales Werk ab, denn nicht nur die Laufzeit ist ausufernd, auch die Ausstattung des Filmes ist für einen Film aus Deutschland überbordend. Hinzu kommt eine hohe Dichte guter Schauspieler, die der Geschichte viele Emotionen verleihen, dem Zuschauer Erkenntnisse vermitteln und die die Geschichte durchaus tragen können und tragische aber auch starke Momente generieren können. (Haiko Herden)
| Alles von Florian Henckel von Donnersmarck in dieser Datenbank:
- Werk ohne Autor (Deutschland 2018) | |
|
|