Ich gehe hier nicht groß auf die Geschichte ein, denn "ERI" ist ein Geisterfilm mit Nonnen und einer Schülerin, die sich selbst ermordet hat, und wenn man sich sämtliche Klischees zu diesem Thema ins Gedächtnis ruft, dann hat man genau das im Kopf, was einen hier erwartet. Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr. Gut, ein Film von den Philippinen und aus Singapur ist per se schon mal eine Erwähnung wert, das Fazit aber muss leider lauten: Unglaubliche Langweile gepaart mit öden Ideen, die sich unfassbarerweise auch noch ständig wiederholen, die im Film mehrfach recycelt werden und dadurch noch mehr Langeweile hervorrufen. Da ich schon genügend Zeit mit diesem Werk verschwendet habe, werde ich jetzt ein wenig Zeit sparen, indem ich hier keine weiteren Worte mehr verschwende. (Haiko Herden)
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