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Eine kurze Geschichte der Zeit

(England 1991)

Originaltitel: A Brief History Of Time
Alternativtitel:
Regie:
Errol Morris
Darsteller/Sprecher: Stephen Hawking ,
Genre: - Dokumentation/Kurzfilm


Wie lange existiert das Weltall? Was war davor? Schwarze Löcher. Themen, über die wir Menschen immer wieder nachdenken, die unsere Phantasie beflügeln. Stephen Hawkins, der wohl brillianteste und berühmteste Wissenschaftler uns Zeit beschäftigt sich über 30 Jahren mit diesen Themen. Stephen Hawkins und andere Wissenschaftler versuchen auf anschauliche Weise, dem Publikum, die mitunter komplexen Zusammenhänge nahezubringen. Freunde, Familienangehörige und Kollegen kommen zuwort und erzählen Anekdoten aus seínem Leben.

Ein kurzweiliger und interessanter Film über den schon seit Jahren, durch eine Krankheit gelähmt und an Rollstuhl gefesselt ist. Der Zuschauer bekommt einen Eindruck von der außerdentlichen Willenskraft, die er trotz seiner schweren Krankheit, über die Jahre beibehalten hat. Leider sind die physikalischen Theorien, trotz bildhafter und allgemeinverständlicher Sprache für den "durchschnittlichen" Zuschauer nicht immer nachvollziehbar. (M.G.)

Der Dokumentarfilmer Errol Morris drehte ein Portrait über den berühmten Physiker Stephen Hawking. Schon früh stellte sich heraus, dass Hawking ein hochintelligenter Bursche ist. Nach einer Krankheit wurde er mit der Zeit gelähmt und konnte sich bald so gut wie gar nicht mehr bewegen. Dafür funktionierte sein Hirn umso besser. Da er nichts mehr niederschreiben konnte, begann er in Bildern und Diagrammen zu denken, was ihm eine ganz andere Art des Denkens bescherte und dadurch gelang es ihm auch, seine Theorien anderen, selbst Laien, nahezubringen, was der Film hier auch versucht. Er macht sich Gedanken über die Entstehung des Weltalls, über Schwarze Löcher, über die Zeit, über grundlegende Dinge. Die berühmteste Frage ist wohl die Frage nach dem, was zuerst da war, das Huhn oder das Ei? Der Regisseur Errol Morris hat das Leben von Hawking Revue passieren lassen, seine Arbeit und seine Krankheit, der Hawking selbst den Grund für seine Genialität nennt. Morris befragt viele Leute aus Hawking´s Leben und unterlegt das Ganze mit Musik von Philip Glass. (Haiko Herden)



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