The Giant Gila Monster(USA 19599)Originaltitel: Giant Gila Monster, The Alternativtitel: Regie: Ray Kellogg Darsteller/Sprecher: Don Sullivan, Fred Graham, Lisa Simone, Shug Fisher, Bob Thompson, Genre: - Horror/Splatter/Mystery
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In dem verschlafenen Städtchen in Texas verschwindet ein Teenie-Paar spurlos, angeblich durchgebrannt, um zu heiraten. Bald entdecken Sheriff Jeff und ein junger Hot-Rod-Mechaniker namens Chase Winstead deren verlassenes Auto am Abgrund... und Blut. Bald stellt sich heraus: Ein mutierter Riesengila-Monster latscht durch die Gegend, frisst Vieh, kippt Züge um und macht erst am Sock-Hop Schluss mit der Party. Chase bastelt sich eine brisante Ramme mit Nitroglyzerin und will das Monster vernichten...
Ich fand den Film... nun ja, eher mau. Aber auf eine charmante Billig-Art, wie man es von 50er-Autokino-Ungetümen kennt. Regie führte Ray Kellogg, ein ehemaliger Spezialeffekts-Typ, der neben diesem Film auch "DIE GRÜNEN TEUFEL" oder auch "DIE NACHT DER UNHEIMLICHEN BESTIEN" drehte, ebenfalls Low-Budget-Munition für Drive-ins, und man sieht es dem Film an. Der Gila-Monster-Look ist eigentlich ein mexikanischer Bearded Lizard, der auf Miniaturlandschaften rumläuft und eher friedlich wirkt. Kein Stop-Motion. Don Sullivan als Chase fährt sein Hot-Rod und singt was zur Ukulele. Diese Song-Einsprengsel sollten wohl die Teenie-Zielgruppe ködern. Muss man nicht mögen, aber man nimmt es hin. Überraschungen sind natürlich Fehlanzeige. Das Monster taucht sporadisch auf, meist im Alleingang durch Modelle oder Schreckeffekte. Der Gleis-Crash mit der Lokomotive wirkt zu langsam und man lacht eher, statt zusammenzuzucken. Am Ende darf unser Held mit seinem Nitro-Rod gegen das Monster rasen: Feuer, Explosion, Applaus. Simpel, billig, aber nun ja. (Haiko Herden)
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