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Sniper - Der Scharfschütze

(USA 1993)

Originaltitel: Sniper
Alternativtitel:
Regie:
Luis Llosa
Darsteller/Sprecher: Tom Berenger, Billy Zane,
Genre: - Action/Abenteuer


Nach den 1986 gedrehten Film "Die Stunde des Meuchelmörders" macht der Regisseur Luis Llosa einen neuen Film vor dem gleichen politischen Hintergrund in Mittelamerika. Ein Scharfschüzenfilm mit Tom Berenger. Spielt zu irgendeiner Zeit, wo in Panama Krieg herrscht, da soll der Scharfschüze, der aber dooferweise nicht Sniper sondern Miller heiß, einen Zopfträer umbringen. Gemeinsam schlägt er sich mit einem Army-Kollegen durch den Panamesischen Urwald, immer auf der Hut vor Robin Hood, nee, das war ein Scherz, immer auf der Hut vor Feinden. Der psychologische Konflikt besteht in diesem Film aus der natürlichen Feindschaft von den US-Marines zu Scharfschützen, da Scharfschützen in den Augen der Marines Mamasöhnchen sind, was ja wohl auch nicht allzuweit hergeholt ist, denn alle mir bekannten Scharfschützen hängen tatsächlich an Mutters Rockzipfel, während ich jahrelang mit den Marines in Vietnam tätig war und ein ziemlich harter Bursche geworden bin, doch genug von mir und zurück zum Film. Nicht, dass der Eindruck entsteht, dass ich den Film schlecht finde, nee, dass ist nicht so, sagen wir es so, ich finde ihn nicht gut. Das ist, für alle aufmerksamen Leser ein Zwischending zwischen schlecht und gut. Sagen wir es noch anders: Der Film ist recht spannend, allerdings nicht so spannend wie Psycho, obwohl, wie andere aufmerksame Leser vielleicht anmerken können und vielleicht sogar beim Lesen dieser Zeilen den Zeigefinger erheben, man diese Filme ja gar nicht miteinander vergleichen kann. Gut, okay, dann tun wir das nicht und gehen jetzt ganz objektiv davon aus, das man sich den Film nach einem gelungenen Kneipenbesuch anguckt, weil man sowieso schon was getrunken hat und es nicht lohnt, was sinnvolles zu machen. Dementsprechend ist der Film gut, angenommen man schläft nicht ein, was mir aber nicht passiert ist, worauf man aber nicht auf die Qualität des Filmes schliessen kann, denn einschlafen kann man auch bei Krieg der Sterne, obwohl diese Filme ja bekanntermaßen zu dem kultigsten, neben Knorrsuppen natürlich, Dingen dieser simulierten Erde gehört. Ist eigentlich schon allen bekannt, dass es noch in diesem Jahrtausend, welches mein PC in Sekunden simulieren kann, noch die nächsten (ersten) drei Teile von Krieg der Sterne geben wird? Bei mindestens einer dieser Teile wird George Lucas das erste Mal seit 1977 (Krieg der Sterne 1 oder auch 4) wieder Regie führen. Ende 1995 wird die erste Klappe fallen. Wahrscheinlich auch die zweite, und wenn George Lucas keine Klappen mehr hat, muß er sie wohl aufheben. Aber wir können uns bestimmt an einem Feuerwerk an Special Effects Kunst ergötzen, worauf wir doch, wir geben es hiermit alle zu, total stehen. Noch mehr als auf Kim Basinger! Aber eigentlich kann man das nicht miteinander vergleichen. Also, wenn es sein sollte, dass Sniper irgendwo umsonst zu sehen ist, sei es TV oder anderweitige umsonstige Gelegenheiten, empfehle ich Euch, den Film zu gucken, aber Ihr müßt nicht! Sei jedem selbst überlassen, Ihr seid ja keine kleinen Doofies, oder? Auch wenn man nicht auf Kriegsfilme steht. Ich jedenfalls empfand die Zeit, die ich benötigte, um diesen Film zu schauen, nicht als herausgeworfen, gut, wahrscheinlich deshalb, weil ich auch keinen Pfennig für diesen Film bezahlt habe und ich sowieso halbbesoffen aus ´ner Kneipe kam, aber ich bin nicht eingeschlafen! Schade nur, dass Parker Lewis nicht mehr so cool ist, wie zu Beginn der Serie und dass Frank Lemmer weg ist. (Haiko Herden)



Alles von Luis Llosa in dieser Datenbank:

- Anaconda (USA 1997)
- Specialist, The (USA 1994)
- Fire On The Amazon (USA 1993)
- Sniper - Der Scharfschütze (USA 1993)

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