Der Polizist James Fallon ist ein ziemliches Wrack, alle schlechten Eigenschaften scheinen sich auf ihn zu konzentrieren. Er ist schlecht gelaunt, wurde von seiner Frau verlassen, lässt sich bestechen, schlägt gerne mal zu, trinkt, raucht und nimmt Drogen. Just zu dieser Zeit, in der er besonders am Boden ist, kommt ein besonderer Fall auf ihn zu. Im Rotlichtviertel werden Prostituierte regelrecht zu Tode vergewaltigt. Diese Mordserie ist momentan unerwünscht, denn es stehen wichtige Wahlen an. Als man das Sperma des Vergewaltigers untersucht, gibt es eine große Überraschung: Die DNA ist nicht menschlich!
Hierbei handelt es sich um eine Produktion aus Frankreich, man kann ihn ohne Umschweife in die Kategorie B einordnen. Es ist natürlich mal wieder ein Regiedebüt, ein Neuling ohne allzu große Erfahrung. Klar, jeder muss mal anfangen, und für einen ersten Spielfilm ist das Ganze ja auch ganz nett geworden. Das ganz große Vergnügen kommt dabei allerdings auch nicht auf, was an mehreren Punkten liegt: Zum einen an den Schauspielerin, auch fast alles Neulinge, die entsprechend agieren. Und der einzige Star, nämlich Lance Henriksen, wirkt auch ein wenig lustlos. Auch Schnitt, Kameraführung, Beleuchtung und die Sets sind eher unter dem Durchschnitt, richtig düstere Atmosphäre kommt nicht auf. Auch für die Gorehounds bleibt es etwas blutarm, obwohl es die eine oder andere entsprechende Szene gibt. Warum "DYNING GOD" im Endeffekt aber dann doch nicht vollständig hinten runterfällt, liegt an der Geschichte selbst, die aus einem Haupt- und einem Nebenplot besteht und die für sich alleine schon überzeugen können. Bleibt noch zu sagen, dass das Monster selbst aus einem Mann im Gummianzug besteht, ich hoffe, ich nehme hier jetzt nicht die Spannung, aber ich denke, da das Vieh auf dem DVD-Cover abgebildet ist, dürfte die Überraschung dann auch nicht zu groß sein.
Die DVD von Savoy Film/Sunfilm präsentiert den Film in Deutsch (Dolby Digital 5.1 und 2.0) und Englisch (Dolby Digital 2.0) sowie im Bildformat 1.85:1 (16:9 anamorph). untertitel sind in Deutsch verfügbar. Als Extra gibt es lediglich eine Trailershow. (Haiko Herden)
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