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| - | The Last House (Großbritannien, Frankreich, USA 2026) | | - | Dangerous Animals (Australien, USA, Kanada 2025) | | - | Sequoia - Herrin der Wildnis (USA 1934) | | - | Der Mann, der immer kleiner wurde - Die unglaubliche Geschichte des Mr. C (Frankreich, Belgien 2025) | | - | Undertone (Kanada 2025) | | - | Memories of Heidelberg - Heinz Strunk (Buch) (Deutschland 2026) | | - | Fear Street: Prom Queen (USA 2025) | | - | Primate (USA 2025) | | - | Black Phone 2 (USA, Kanada 2025) | | - | The Running Man (Großbritannien, USA 2025) | | - | Die Nacht der reitenden Leichen (Spanien, Portugal 1972) | | - | Das Glück hat acht Arme (USA 2026) | | - | Embryo des Bösen (Großbritannien 1973) | | - | Red Sonja (USA 2025) | | - | Star Wars - The Mandalorian and Grogu (USA 2026) | | - | Thrash (Australien, USA 2026) | | - | Lord of the Flies (Mini-Serie) (Großbritannien, Australien 2026) | | - | Paradoxie - Tagebuch eines Raubtiers - LYdia Lunch (Buch) ( 2000) | | - | Trophy Heads (USA 2014) | | - | Tenebre (Italien 1982) | | - | Together - Unzertrennlich (Australien, USA 2025) | | - | Ren Dhark - Weg ins Weltall - Sternendschungel Galaxis (Heft 1), Kurt Brand, Hansjoachim Lührs (Buch) ( 1966) | | - | | | - | Raumpatrouille Orion - Planet außer Kurs - Hanns Kneifel (Buch) ( 1966) |
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Mother!(USA 2017)Originaltitel: Mother! Alternativtitel: Regie: Darren Aronofsky Darsteller/Sprecher: Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Ed Harris, Michelle Pfeiffer, Domhnall Gleeson, Brian Gleeson, Stephen McHattie, Genre: - Drama - Thriller - Horror/Splatter/Mystery
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Ein Dichter und seine Frau leben in einem abseits gelegenen Landhaus und wollen möglichst ihre Ruhe. Doch dann bekommen die beiden überraschenden Besuch, der sich bei ihnen beinahe häuslich einrichtet. Das bringt das Leben des Dichters und seiner Gattin gehörig ins Schwanken.
„MOTHER!“ hat zwei Künstler weg vom Mainstream zurück in die Kunst geholt. Einmal Jennifer Lawrence, die von ihrer Teenie-“TRIBUTE VON PANEM“-Rolle Abstand gewinnen will und echte Klasse zeigt, und nach dem Totalreinfall „NOAH“ hat auch Regisseur Darren Aronofsky wieder ein gutes Händchen für Stoff und Ausführung bewiesen. „MOTHER!“ ist im Grunde ein Kammerspiel, weil es sich auf das Haus beschränkt und auf eine sehr begrenzte Anzahl von Akteuren. Der Film hat mitunter leicht groteske Züge, ist dann aber so viel mehr als nur ein kleines Werk in einem kleinen Haus, sondern im Grunde ganz große Kunst mit vielen Metaebenen. Das Problem ist, man darf einfach nicht mehr sagen, um nichts kaputt zu machen. Wichtig ist aber, dass man nicht mit der Erwartung herangeht, das sei ein Horror- oder Gruselfilm, wie es die Vermarktung anscheinend weismachen will (und weswegen manch Mainstream-Gucker womöglich gelangweilt sein könnte). Aber alleine schon nähere Angaben zum Genre zu machen, würde zu viel verraten. Beziehungsweise ist auch gar nicht so problemlos möglich. Ich muss es mir einfach machen und deshalb kann ich nur sagen: Ein wichtiger Film, wahrscheinlich sogar einer der besten des Jahres, und man kann ihn auf jeden Fall noch ein zweites Mal anschauen. (Haiko Herden)
| Alles von Darren Aronofsky in dieser Datenbank:
- Whale, The (USA 2022) - Mother! (USA 2017) - Noah (USA 2014) - Requiem For A Dream (USA 2000) - Pi (USA 1998) | |
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