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Melancholia

(Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, Schweden 2011)

Originaltitel: Melancholia
Alternativtitel:
Regie:
Lars von Trier
Darsteller/Sprecher: Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland, Charlotte Rampling, John Hurt, Alexander Skarsgård, Stellan Skarsgård, Brady Corbet, Udo Kier,
Genre: - Drama - Science Fiction/Fantasy


Justine und Michael heiraten, und zwar ganz groß im opulenten Bauernhaus ihrer Schwester Claire und ihres Schwagers John. Es hätte ein schöner Abend werden können, doch Justine zieht sich immer wieder zurück, brüskiert die Gäste, ihren Mann und ihre Eltern, die verzweifelt versuchen, die Feier nicht platzen zu lassen. Claires versucht ebenfalls, die depressive Justine bei Laune zu halten, doch vergeblich – direkt am nächsten Morgen trennt sich Michael von Justine. Justine zieht vorübergehend zu Claire, damit diese ihr beistehen kann. Derweil tritt auch noch ein weiteres Ereignis in den Vordergrund. Der Planet Melancholia, der sich lange hinter der Sonne versteckt hat, ist auf Kollisionskurs mit der Erde gegangen. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass Melancholia die Erde verfehlen wird, doch Justine ist sich sicher, dass es zum Zusammenstoß und damit zum endgültigen Ende kommen wird.

Dieses Werk von Lars von Trier möchte ich mal einfach als kleines Meisterwerk bezeichnen. Er ist praktisch zweigeteilt: Zuerst die Geschichte um die Hochzeit, um Justine, die wahrhaft meisterlich gespielt wird von Kirsten Dunst, zu charakterisieren, eine depressive Frau, die mit dem Leben nicht zurechtkommt und nicht einmal alleine Taxi fahren kann. Der zweite Teil handelt vom Planeten Melancholia und wie die Viererkonstellation Justine/Claire/John/Kind damit umgeht, dass die Welt zerstört wird. „MELANCHOLIA“ ist in seiner Vielschichtigkeit sicherlich keine leichte Kost, doch dürfte es sich hier trotzdem um einen der mainstreamigsten Filme des Dänen handeln – wobei man das Wort Mainstream definitiv in Anführungszeichen setzen sollte – denn Gewalt gibt es nicht zu sehen, Sex sehr zurückhaltend, die Storyline ist straigt (um es mal in Neudeutsch auszudrücken) und alles ist so, wie es ist, keine Traum- oder Wahnsequenzen und so weiter. Ein kleiner, großer Weltuntergangsfilm mit viel Raum für Interpretationen. (Haiko Herden)




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- Melancholia (Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, Schweden 2011)

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