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Resurrection - Die Auferstehung

(USA / Kanada 1999)

Originaltitel: Resurrection
Alternativtitel:
Regie:
Russell Mulcahy
Darsteller/Sprecher: Christopher Lambert, Leland Orser, Robert Joy, Barbara Tyson, David Cronenberg,
Genre: - Thriller


Chicago. Detective John Prudhomme gibt sich selbst die Schuld an dem Unfall seines Sohnes vor einem Jahr und ist dementsprechend gefrustet. Auch seine Ehe ist nicht mehr wie am ersten Tag und darüber hinaus muß er sich auch noch um einen wirklich ekligen Fall kümmern. Eine Leiche wird aufgefunden, bei welcher der Arm fehlt und auf das Fenster wurde mit Lammblut "He´s Coming" geschrieben. Außerdem wurden in die Leiche romische Ziffern geritzt, die Hinweise auf die Bibel geben. Bald schon wird die zweite Leiche ohne Arm gefunden, dieses Mal ist es die andere Seite und bei der dritten Leiche fehlt der Kopf. John vermutet, dass sich jemand den Leichnam Christi zusammenbaut und diesen dann am bevorstehenden Osterfest wieder auferstehen lassen will. Prudhomme findet das Muster heraus, nach welchem der Irre mordet und wer das nächste Opfer sein wird. Leider kommt er zu spät, der junge Mann liegt, bei vollem Bewußtsein aber ohne Bein im Sterben. Das Bein selbst liegt ein paar Meter von der Leiche entfernt. Offenbar hat Prudhomme den Psychopathen überrascht. Bei der Jagd kommt es zu einem folgenschweren Unfall, doch ein paar Tage später haben sie den Kerl, aber leider keine Beweise. Sechs Stunden bleiben ihnen, um diese aufzutreiben, sonst muß er freigelassen werden. Sie schaffen es nicht rechtzeitig...

Das "HIGHLANDER"-Team Regisseur Russell Mulcahy und Christopher Lambert haben sich nach diversen Flops wieder zusammengetan und das hat sich wirklich gelohnt. Der Film ist ungemein spannend und Christopher Lambert spielt so gut, wie er es noch nie getan hat, ganz besonders die Szene, in welcher er glaubt, seine Frau sei tot, ist sehr glaubhaft realisiert worden. Die Kameraführung ist sehr dynamisch, teilweise wirklich künstlerisch, teils hektisch und manchmal gibt es wirklich coole Kamerafahrten. Obendrein ist die Atmosphäre wirklich toll, es ist meist düster und draußen scheint es nur zu regnen. Auch die gemeinen Morde und Mordopfer sind realistisch in Szene gesetzt worden, mit Blut und anderen ekligen Dingen wurde hier wirklich nicht gegeizt. Natürlich kommt dem Zuschauer mehr als einmal in den Sinn, eine Kopie von "SIEBEN" zu sehen, was auch völlig legitim ist, doch warum auch nicht? Wenn alles so gut gemacht ist, wie hier, kann man darüber auch großzügig hinweg blicken.

Die deutsche DVD von Kinowelt bietet Trailer zu den Filmen "THE BLAIR WITCH PROJECT", "CHUCKY UND SEINE BRAUT", "UNDERCOVER – IN TOO DEEP", "GHOST DOG" und "TÖTET MRS. TINGLE" sowie zu "RESURRECTION". Alle Trailer sind übrigens guckbar in Deutsch und in Englisch. Weiterhin gibt es Starinfos in Form von Texttafeln von Regisseur Russell Mulcahy, Drehbuchautor Brad Mirman, Christopher Lambert, Leland Orser, Rick Fox und David Cronenberg. Zu guter Letzt gibt es noch ein sogenanntes interaktives Trivia Game. Hier muß man Multiple Choice-Fragen zum Film beantworten. Sehr hilfreich ist es, hier vorher die Star-Infos zu lesen. Im Anhang an diese Kritik, für die Faulen, gibt es auch die Lösungen. Alle Menüs und auch das Quiz sind wunderschön in Bild und Ton gestaltet, so wünscht man sich das. Einziger Minuspunkt ist, dass man die Zwischenfilme zwischen den Menüs nicht vorzappen kann, ganz besonders beim Quiz, denn immer wenn man etwas falsch beantwortet, geht es von vorne los. Das Bildformat der DVD ist 1:1.85, Ton gibt es in Deutsch in Dolby Surround und in Englisch in Dolby Digital 5.1 (blöderweise mit nicht ausblendbaren deutschen Untertiteln, eine schreckliche Angewohnheit von Kinowelt bei ihren früheren Veröffentlichungen). (Haiko Herden)

Ein Serienmörder macht Chicago unsicher. Bei den Opfern wird jeweils ein Körperteil entfernt und der Täter hinterlässt Spuren für die Polizei, die dennoch die nächsten blutigen Morde nicht verhindern kann. Der zuständige Police-Detective Prudhomme ist bei den Kollegen wenig beliebt, weil er seit dem Unfalltod seines Sohnes eigenbrötlerisch und verbittert geworden ist. Recht schnell findet Prudhomme heraus, dass der Täter ein religiöses Motiv hat. Er will zum Osterfest Christus wieder auferstehen lassen und baut daher aus den Körperteilen einen Körper zusammen. Immer mehr rutscht Prudhomme persönlich in die Sache rein, erst wird sein Partner angeschossen, dann will der Mörder seine Frau umbringen, erwischt aber nur ihre beste Freundin, doch durch einen Zufall kommt die Polizei dem richtigen Täter auf die Spur, aber dieser hat sein Werk noch nicht beendet und denkt auch nicht daran, sich davon abbringen zu lassen. Am Ende braucht er noch das Herz eines zum Osterfest geborenen Jungen...

Na, an welchen Film erinnert das? Klar, hier wurde recht offen von "SIEBEN" abgekupfert. Die Story mit dem Serienkiller, der religiös verblendet ist, erinnert vom ersten Moment an an das große Vorbild, auch was die Bildsprache und die ganze Atmosphäre des Films angeht. Weitere Vorbilder für "RESURRECTION" sind sicherlich Werke wie "DÄMON", "STIGMATA", "DAS SIEBTE ZEICHEN", "8 MILLIMETER", "AKTE X", "MILLENNIUM" und was sonst so in den vergangenen Jahren an Filmen und Fernsehserien mit religiösem Hintergrund über die Leinwände flimmerte. Naja, ich mag derartige Themen, vor allem, wenn sie gut umgesetzt sind, und das kann man über "RESURRECTION" trotz aller geklauter Ideen durchaus sagen. Mit Christopher Lambert, der auch an der Story mitgearbeitet hat, hat man einen engagierten Hauptdarsteller (auch wenn er mich hier komischerweise immer an Kevin Bacon erinnert), die übrigen Darsteller leisten ebenfalls gute Arbeit, waren mir allerdings bisher noch nicht so richtig bekannt. In einer Nebenrolle ist Horror-Altmeister David Cronenberg zu sehen.

Gut, man sollte großzügig einige Logiklöcher übergehen, oft sind die Schlußfolgerungen der Polizei etwas abstrus und konstruiert, um den Film voran zu bringen, aber was soll´s. Auch dass im letzten Drittel des Filmes die biblische Thematik zugunsten einer actionorientierteren Linie in den Hintergrund tritt, kann man verzeihen, aber das furchtbare Hollywood-Ende erschreckt dann doch ziemlich.

Neben der brauchbaren Story und den guten Schauspielern erfreuen auch die gute optische Umsetzung und einige für einen Mainstreamfilm recht derbe Effekte von zerstückelten Körpern. Insgesamt also ein spannender Thriller, der vielleicht eine Spur zu lang geraten ist, aber dennoch überzeugt.

Die DVD von Kinowelt kommt mit gutem Bild (im Format 1:1,85) und gutem Ton in Deutsch und Englisch (wobei mal wieder die deutschen Untertitel nicht ausblendbar sind, Schande über Kinowelt). Die Specials sind für eine "Diamond Edition" eher spärlich ausgefallen und bestehen aus 2 Trailern (die allerdings in Deutsch und Englisch ansehbar sind), ein paar Starinfos zu den Hauptdarstellern und einem kleinen interaktiven Spielchen. (A.P.)



Seiten-Aufrufe seit 26.07.2014: 128


Alles von Russell Mulcahy in dieser Datenbank:

- Resident Evil: Extinction (Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA 2007)
- Mysterious Island - Die geheimnisvolle Insel (USA 2005)
- Lost Battalion, The - Zwischen allen Linien (USA 2001)
- Zwischen allen Linien - Das verlorene Bataillon (USA 2001)
- USS Charleston - Die letzte Hoffnung der Menschheit (Australien/USA 2000)
- Resurrection - Die Auferstehung (USA / Kanada 1999)
- Talos - Die Mumie (England / Luxemburg 1998)
- Silent Trigger - Im Fadenkreuz des Killers (USA 1995)
- Shadow und der Fluch des Khan (USA 1994)
- Karen McCoy - Die Katze (USA 1992)
- Ricochet - Der Aufprall (USA 1991)
- Highlander 2 (USA 1990)
- Highlander - Es kann nur einen geben (USA 1985)

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