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Happy New Year(USA 2011)Originaltitel: Happy New Year Alternativtitel: Regie: Garry Marshall Darsteller/Sprecher: Robert De Niro, Sara Paxton, Ashton Kutcher, Sarah Jessica Parker, Katherine Heigl, Jessica Biel, Zac Efron, Sofía Vergara, Abigail Breslin, Carla Gugino, Josh Duhamel, Hilary Swank, Michelle Pfeiffer, Lea Michele, Alyssa Milano, Halle Berry, Til Schweiger, John Lithgow, Jake T. Austin, Sarah Paulson, Ludacris, John Stamos, Hector Elizondo, Christine Lakin, Jon Bon Jovi, Seth Meyers, Genre: - Komödie
| Silvesterabend in New York, genauer gesagt am und um den Times Square herum. Diverse kleine Geschichten spielen sich ab: In einem Krankenhaus kämpfen zwei Paare darum, das erste Baby im neuen Jahr zu bekommen, ein sterbender Krebskranker will noch den letzten "Ball Drop" (die Silvesterattraktion am Times Square) sehen, während seine Tochter genau heute für dieses Spektakel zuständig ist, eine alternde Angestellte lässt sich von einem Kurierfahrer durch die Stadt kutschieren, um verschiedene Dinge zu erleben, die sie bisher verpasst hat, eine Fünfzehnjährige kämpft mit ihrer Mutter darum, dass sie dieses Silvester mit ihrem Schwarm verbringen darf, der große Star, der heute seinen Auftritt auf dem Times Square hat, will sich mit seiner Freundin aussöhnen, während seine Background-Sängerin mit einem Comiczeichner im Fahrstuhl steckenbleibt und und und...
Ein netter Episoden- oder Ensemblefilm der leichten, beschwingten Art, der insbesondere durch sein sehr großes Aufgebot an echten Stars lebt. Man denke da an Robert De Niro oder Michelle Pfeiffer bis hin zu Nachwuchsstars wie Lea Michele, die hier, wie in "GLEE" singen darf. Dazu gibt es natürlich jede Menge ganz hervorragender Aufnahmen von New York. Diese Faktoren und die Tatsache, dass man ohne groß denken zu müssen, mal knapp zwei Stunden abschalten kann, sind die positiven Dinge. Als negative Punkte kann man eigentlich genau diesen letzten Punkt anprangern, denn im Grunde ist das Ganze total vorhersehbar und ein ziemlicher Abklatsch von "VALENTINSTAG", wobei Garry Marshall sich aber zumindest selbst kopiert hat, denn auch "VALENTINSTAG" mit exakt der gleichen Schlussidee stammt von ihm. Erstaunlicherweise sind aber nur drei Szenen wirklich witzig. Zwei davon haben mit einer Oma zu tun und zwei davon findet man im Nachspann, wo noch einige Behind-The-Scenes-Aufnahmen zu finden sind. Was für einen besonderen Tag im Jahr wählt Garry Marshall wohl als nächstes aus? Buß- und Bettag? Fronleichnam? Na, mal schauen. (Haiko Herden)
| Alles von Garry Marshall in dieser Datenbank:
- Happy New Year (USA 2011) - Liebe auf Umwegen (USA 2004) - Plötzlich Prinzessin 2 (USA 2004) - Plötzlich Prinzessin (USA 2001) - Braut, die sich nicht traut, Die (USA 1999) - Ganz normal verliebt (USA 1999) - Frankie und Johnny (USA 1991) - Pretty Woman (USA 1990) - Nothing In Common - Sie haben nichts gemeinsam (USA 1986) | |
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