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Waterworld

(USA 1995)

Originaltitel: Waterworld
Alternativtitel:
Regie:
Kevin Reynolds
Darsteller/Sprecher: Kevin Costner, Dennis Hopper ,
Genre: - Science Fiction/Fantasy


Die Zukunft hat begonnen, die Pole sind geschmolzen; und die ganze Welt ist überschwemmt. Es gibt kein Land mehr, sondern nur noch einen einzigen, riesigen Ozean, auf dem die Menschen in kleinen Booten und künstlichen Atollen leben. Irgendwo soll es angeblich noch ein wenig Land geben, doch dieses Dryland ist wohl nur ein Mythos. Die Menschen haben auch schon lange vergessen, dass es irgendwann mal Land gegeben hat. Auf diesem Ozean zieht der einsame Mann ohne Namen auf seinem kleinen Boot durch die Gegend. Dieser sogenannte Mariner ist ein Mutant, der Kiemen besitzt und Schwimmhäute zwischen den Zehen und Fingern. Er kann stundenlang unter Wasser bleiben, und nur er kennt die Wahrheit, dass die Erde überschwemmt wurde. Der schweigsame Held behält diese Tatsache aber natürlich für sich. In dieser nassen Welt gibt es noch die Smokers, kettenrauchende Bösewichter, die auf einem riesigen Tanker leben. Der Mariner fischt ein kleines Mädchen und dessen Pflegemutter auf. Das Mädchen hat auf seinem Rücken eine Art verschlüsselte Landkarte tätowiert, die angeblich den Weg nach Dryland zeigt. Kein Wunder, dass das Mädchen begehrt ist und von den bösen Smokers entführt wird. Der Lonesome-Mariner und die Pflegemutter des Mädchens machen sich an die Rettung...

"Waterworld" beginnt gleich mit einer witzigen Einführungs-Sequenz: Das "Universal"-Logo, eine Weltkugel, kommt immer näher an die Kamera ran, und man sieht, wie die Pole und das Land langsam verschwinden. "Waterworld" war der bis dahin teuerste Film aller Zeiten, 180 Millionen Dollar hat er gekostet, er wirkt aber bei weitem nicht so. Aussehen tut er vielleicht wie 70 Millionen Dollar, doch die unendlichen Schwierigkeiten beim Dreh (spielt ja alles auf dem Wasser) und katastrophale Fehlplanung haben die Kosten in die Höhe schnellen lassen. Die Bauten vor Hawaii wurden durch Stürme zerstört, der Zeitplan und das Büdget schon am ersten Tag überzogen und so weiter und so fort. Die Kosten dürfte der Film vielleicht knapp eingespielt haben, nur 21,2 Millionen Dollar in den ersten drei Tagen. Aber wenn man mal vom Kosten-Endergebnis-Verhältnis absieht, muß man Waterworld zugestehen, dass es ein nettes Endzeit-Actionspektakel (zugegeben, mit einigen Klischee-Peinlich-Szenen) ist, und man sollte, speziell bei diesem Film, auf einen Director´s Cut hoffen, denn der Zusammenschnitt soll ziemlich übel sein. Kevin Costner an sich ist für die Rolle des Mariners eine Fehlbesetzung, irgendwie wirkt er nicht wie der wortkarg, harte Einzelgänger. Erinnert an viele Western, die in eine Endzeit-Atmosphäre übertragen wurden, dies trifft leider auch auf die Special Effects zu, denn von den 180 Millionen Dollar wurde nicht allzu viel für diese ausgegeben, im Gegenteil, einige Effekte wirken sogar ziemlich künstlich. Man hätte in dieser Hinsicht weitaus mehr machen können, so z.B. hätte man die Unterwasserwelt monumentaler gestalten können, und ein einziges, kurz gezeigtes Riesenunterwassermonster ist eigentlich auch viel zu wenig. Schade. Vielleicht gibt es ja mal einen zweiten Teil, der einiges von dem Vermissten aus diesem Teil wieder gut macht. Mal schauen

Die deutsche DVD von Columbia Tristar präsentiert den Film in Englisch (Dolby Digital 5.0), Deutsch (Dolby Surround), Französisch (Dolby Digital 5.0), Italienisch (Dolby Surround) und Spanisch (Dolby Surround) sowie im Bildformat 16:9 Widescreen, 1.85:1. Untertitel sind in Englisch, Polnisch, Tschechisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Norwegisch und Portugiesisch. Als Bonusmaterial gibt es Produktionsnotizen, Biografien der Besetzung und des Regisseurs sowie den Kinotrailer. (Haiko Herden)




Alles von Kevin Reynolds in dieser Datenbank:

- Monte Cristo (USA / England 2001)
- 187 - Eine tödliche Zahl (USA 1997)
- Waterworld (USA 1995)
- Rapa Nui (USA 1994)
- Robin Hood - König der Diebe (USA 1992)

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