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Buffy - Das Zentrum des Bösen

(USA 1996)

Originaltitel: Buffy The Vampire Slayer
Alternativtitel:
Regie:
Charles Martin Smith, John T. Kretchmer
Darsteller/Sprecher: Sarah Michelle Gellar, Anthony Stewart Head, Alyson Hannigan, Nicholas Brendon, David Boreanaz, Charisma Carpenter, Kristine Sutherland, Julie Benz, Mark Metcalf,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery - TV-Serie


US Erstausstrahlung 10.03.1997, Deutsche Erstausstrahlung 09.10.1998 auf Pro 7

Die junge Buffy Summers zieht mit ihrer Mutter Joyce in die kleine Stadt Sunnydale, um von ihrer zweiten Identität als Vampirjägerin Abstand zu gewinnen. Doch natürlich ist es ihr auch hier nicht vergönnt, ein normales Teenager-Leben zu führen. Schnell lernt sie ihren neuen Wächter, den Bibliothekar Giles kennen, will aber von ihrer Berufung als Jägerin nichts wissen. Schnell lernt sie ein paar Leute kennen, die arrogante Cordelia, die Buffy gerne in ihre Clique von Auserwählten aufnehmen würde, die schüchterne und etwas naive Willow und den tolpatschigen, aber liebenswerten Xander. Nachts läuft ihr der düstere, aber gut aussehende Angel über den Weg, der sie warnt, dass ihr noch einiges in diesem Ort bevorsteht. Einige Vampire, darunter Darla, wollen „den Meister“ wiedererwecken, einen uralten und besonders mächtigen Vampir. Als Willow von den Vampiren entführt wird, nehmen Xander, der noch nichts von Vampiren oder Dämonen ahnt, und Buffy die Verfolgung auf und treffen in einer Gruft auf die Monster...

Die erste Episode der Serie geht gleich in die Vollen. Schon die obligatorische Szene vor dem Vorspann wartet mit einer gelungenen Überraschung auf und macht neugierig auf mehr. Am Anfang wird Buffy in ihrer neuen Umgebung eingeführt und der Zuschauer lernt auf sympathische Art und Weise die wichtigsten Personen kennen. Natürlich erfährt man noch nicht viel über die Figuren, außer über Buffy natürlich. In den folgenden Episoden werden die einzelnen Charaktere genauer vorgestellt und bis zur aktuellen sechsten Staffel machen alle eine gewaltige Entwicklung durch.

Dass Charaktere wie Giles, Willow, Xander, Cordelia und Angel schon in dieser Pilotfolge auftauchen, ist nicht besonders überraschend, auch das mit dem „Meister“, der wie Murnau´s Nosferatu aussieht, der Hauptgegner der Staffel vorgestellt wird, ist logisch. Aber auch Darla spielt hier bereits eine Rolle. Wie wichtig sie noch in der Welt von Buffy und Angel wird, ist aber noch nicht abzusehen. Natürlich treffen wir auch Buffy´s Mutter Joyce, die eine Kunstgalerie eröffnen will. Auch sie wird einige Veränderungen im Laufe der Zeit durchmachen und bis zum Ende der fünften Staffel immer wieder für Überraschungen sorgen. Cordelia ist hier noch weitgehend unsympathisch, aber auch ihre Entwicklung und Wichtigkeit innerhalb der Serie wird stetig ansteigen, wie überhaupt alle Haupt- und Nebenfiguren sich erst langsam entwickeln und einem ans Herz wachsen. Etwas undurchsichtig bleibt hier noch Angel und es ist kaum zu erahnen, welche Rolle er noch in der Serie spielen wird. Da er einer der beliebtesten Charaktere wurde, erhielt er nach der dritten „Buffy“-Staffel seine eigene Serie, wohl auch, weil die Beziehung zu Buffy nicht mehr entwicklungsfähig war, man diese beliebte Figur aber nicht ungenutzt verschwinden lassen wollte.

Alles in allem ist „Das Zentrum des Bösen“ eine nicht überragende, aber doch solide, spannende Episode, die gespannt auf die Fortsetzung macht. Schön, das hier erstmal nur vieles angedeutet, aber noch nicht zuviel verraten wird, so schaltet man gespannt auch die zweite Episode ein.

Hauptfiguren, die in dieser Episode auftauchen: Buffy Summers / Rupert Giles / Willow / Xander / Angel

Nebenfiguren, die in dieser Episode auftauchen: Darla (erster Auftritt) / Cordelia (erster Auftritt) / Der „Meister“ (erster Auftritt) / Joyce Summers (erster Auftritt) / Jesse / Luke / Direktor Flutie (erster Auftritt)

(A.P.)

Vorgeschichte siehe „Buffy, der Vampirkiller". Buffy ist sechzehn Jahre alt und mußte wegen ihrer Vampirjagerei wieder einmal die Schule wechseln. Doch auch auf der neuen Schule gibt es eine Menge Dämonen...

Das sollte so als Kurzzusammenfassung reichen, denn auf diesen Pilotfilm folgt eine ganze Serie, die, wie schon der Filmvorgänger große Erfolge feiern konnte. Das Geheimrezept liegt an der Hauptperson, mit der man sich einigermaßen identifizieren kann sowie an der gesunden Mischung aus Horror und Vergnügen. (Haiko Herden)

DVD Infos zur 1. Season

Die erste Staffel von Buffy hatte nur 12 Episoden, wahrscheinlich waren sich die Geldgeber anfangs nicht sicher, ob die Serie beim Publikum ankommt und man genehmigte erstmal nur eine halbe Staffel. Alle Episoden sind auf insgesamt 3 DVDs bei 20th Century Fox erschienen und zu einer hübschen Box mit einigem Zusatzmaterial zusammengefasst worden. Das DigiPak ist mehrfach ausklappbar und bildet ein Kreuz. Das Ganze bewahrt man in einem edel gestalteten Pappschuber auf. Die einzelnen Folgen werden im Original Vollbild präsentiert und neben dem Deutschen Ton gibt es auch noch die Englische Originalfassung, sowie Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte und Englische Untertitel. An der Bild- und Tonqualität gibt es nichts auszusetzen. Die einzelnen Menus sind nicht aufregend, aber hübsch gestaltet und übersichtlich.

Im Gegensatz zur TV-Ausstrahlung auf Pro 7 sind natürlich alle Episoden auf DVD ungeschnitten und alleine deshalb schon für Fans unverzichtbar. Als Altersfreigabe lächelt einem ein FSK 16 entgegen.

Im einzelnen enthalten die drei Scheiben folgendes Bonusmaterial:

DVD 1: Interviews mit Joss Whedon und David Boreanaz (ca. 4 Minuten) / Trailer / Audiokommentar von Joss Whedon zu den Episoden „Das Zentrum des Bösen“ und „Die Zeit der Ernte“ / Komplette Drehbücher zu den Episoden „Das Zentrum des Bösen“ und „Die Zeit der Ernte“

Die Interviews sind sehr allgemein gehalten und eigentlich nicht wirklich interessant. Der Trailer besteht aus einem actionreichen Zusammenschnitt aus Szenen der ersten Season mit einem Englischen Off-Sprecher. Hochinteressant ist der Audiokommentar von Joss Whedon, der viele Informationen bietet. Sollte man sich nicht entgehen lassen! Die Textseiten mit den Drehbüchern liest sich wohl nur jemand durch, der selber Drehbücher schreiben will und dadurch lernen will. Ansonsten wird der „normale“ Zuschauer sich das nicht antun. Insgesamt bietet diese DVD Standard-Bonusmaterial, das ohne den Audiokommentar eher belanglos wäre.

DVD 2: Musikvideo, Bildergalerie

Der Videoclip „I Quit“ von der Frauenband Hepburn ist gelungen, kämpfen die Musikerinnen doch gemeinsam mit Buffy gegen Vampire. Der Song ist kraftvoller Alternative-Rock, wie man ihn in der Serie häufig im „Bronze“ zu hören bekommt. Die Bildergalerie ist nett anzuschauen und bietet sowohl Promofotos, als auch Screenshots, ohne große Überraschungen. Auch hier kann das Bonusmaterial nicht wirklich mitreißen.

DVD 3: Biographien

DVD3 bietet lediglich Texttafeln mit Rollenbeschreibungen der Hauptcharaktere und Biographien der entsprechenden Schauspieler und von Joss Whedon. Im einzelnen gibt es was zu lesen über Joss Whedon, Buffy/Sarah Michelle Gellar, Willow/Alyson Hannigan, Giles/Anthony Stewart Head, Angel/David Boreanaz, Xander/Nicholas Brandon und Cordelia/Charisma Carpenter. Abgesehen von kleineren inhaltlichen Fehlern, ist der Aufbau der Biographien sehr unstrukturiert und wenig informativ. Zudem finden sich diverse Tippfehler, was dann doch peinlich ist.

Zusammengefasst muss man leider sagen, dass das Bonusmaterial auf den drei DVDs dieser Box relativ enttäuschend ist. Abgesehen von Whedon´s Audiokommentaren auf der ersten DVD kann nichts wirklich begeistern. Mit Sicherheit hätte es da mehr interessantes Material zu der Serie gegeben. Bleibt zu hoffen, dass sich das bei zukünftigen Staffeln bessern wird. (A.P.)




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- Buffy - Das Zentrum des Bösen (USA 1996)

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