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Night Of The Living Dead (1968)

(USA 1968)

Originaltitel: Night Of The Living Dead
Alternativtitel: Nacht der lebenden Toten, Die
Regie:
George A. Romero
Darsteller/Sprecher: Duane Jones, Judith O’Dea, Karl Hardman, Russell Streiner, Marilyn Eastman, Keith Wayne,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


Die Geschwister Johnny und Barbara besuchen das Grab ihres Vaters auf dem Friedhof. Plötzlich werden die beiden von einem alten Mann angegriffen, Barbara ergreift die Flucht und kann entkommen. Sie kann sich in ein Haus retten. Weitere offenbar irre Menschen stürmen das Haus und der Lastwagenfahrer Ben kommt hinzu und hilft Barbara. Die beiden verbarrikadieren sich in dem Haus, vernageln Fenster und Türen. Dann stellen sie fest, dass sich im Keller eine Familie eingeschlossen hat. Der Vater, Harry Cooper, gerät mit Ben in einen handfesten Streit über die weitere Vorgehensweise. Während die Zombies vor dem Haus immer aggressiver werden und versuchen, ins Haus zu gelangen, bricht innen der Krieg aus…

Zombiefilme gab es schon mehrfach in der Vergangenheit, meist als Wiedererweckte durch Voodoo-Zauber, die sich an ihren Peinigern rächten, doch dieses Mal sollte es anders sein. Die Zombies stehen von den Toten auf und töten wiederum wahllos Menschen, die dann ebenfalls als Untote weiterziehen. Mit dieser destruktiven und apokalyptischen Vision hat Romero ein absolutes Original geschaffen, dass viele Nachahmer fand, wenn auch erst Jahre später. 1978 drehte er erst einmal den zweiten Teil seiner Trilogie unter dem Namen „DAWN OF THE DEAD“, für die meisten Ottonormalverbraucher unter „ZOMBIES IM KAUFHAUS“ bekannt und als dritten Teil gab es dann „DAY OF THE DEAD“, der unter dem Namen „ZOMBIE 2 – DAS LETZTE KAPITEL“ in die Videotheken kam. „DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN“ ist zwar auf der einen Seite ein Horrorfilm, der auch einige Bluteffekte zu bieten hat (die aus heutiger Sicht natürlich sehr harmlos wirken), aber auf der anderen Seite ist es auch eine gelungene Charakterstudie und ein Abbild der amerikanischen Gesellschaft, die sich bis heute nicht weiterentwickelt hat. Es beginnt mit dem Streit zwischen Ben und Harry Cooper, der auch gleichzeitig ein Kampf zwischen Schwarz und Weiß ist. Weiter geht es mit den Aufräumkommandos, wo die Waffenbesitzer mal so richtig ihre Knarren austesten können und als Bürgermiliz mordend und voller Freude ihren Jagdlaunen frönen können. Dass die Geschichte im Süden der USA spielt, ist hierbei sicherlich auch kein Zufall. Weiterhin ist ersichtlich, dass die Eingeschlossenen im Haus alle hätten überleben können, hätten sie nur zusammengehalten. Schade ist, dass Romero´s Karriere so viel versprechend begann, er später aber den Standard nicht halten konnte und teilweise jahrelang keine Angebote bekam. Fakt aber ist, dass er mit „NIGHT OF THE LIVING DEAD“ und „DAWN OF THE DEAD“ zwei absolute Filmklassiker geschaffen hat.

Die DVD von cmv Laservision präsentiert den Film in Deutsch und Englisch (jeweils Dolby Digital 2.0) sowie im Bildformat 1.33:1. Untertitel sind in Deutsch verfügbar. Als Extras gibt es den deutschen Kinotrailer (1:50 Min.), den US-Trailer (1:44 Min.), einen TV-Spot (0:55 Min.), eine Bildergalerie (6:02 Min.), ein Interview mit George A. Romero (6:06 Min.), eine Doku "Reflections On The Living Dead" (18:42 Min.) sowie zwei Trailer aus dem cmv-Programm.

Die deutsche DVD von Marketing-Film präsentiert den Film in Deutsch (Dolby Digital 2.0) und Englisch (Dolby Digital 2.0) sowie im Bildformat 1:1.33. Als Extras gibt es den Kinotrailer (1:02 Min.) sowie diverse TV-Spots (1:54 Min.). Weiter geht es mit einer Artwork-Galerie (9:11 Min.), eine Sammlerstücke-Galerie (4:01 Min.), Infos zum Drehbuch, Filmographien von Judith O´Dea, Duane Jones, Karl Hardman, Kyra Schon, Marilyn Eastman, Judith Ridley, Keith Wayne, William Hinzman und Russel Streiner, Goofs, ein Interview mit Karl Hardman und Marilyn Eastman als Texttafeln, Produktionsnotizen, eine Behind The Scenes-Bildergalerie (0:51 Min.), eine Bücher-Bildergalerie (1:01 Min.), eine Poster-Galerie (2:02 Min.), eine Slideshow mit Bildern aus dem Film (6:31 Min.) sowie Infos über „Das Phänomen“. Dann gibt es noch ein Making Of (11:19 Min.) sowie Trailer zu „SHOCKWAVES“, „DEADLY SPECIES“, „SCHOOL KILLER“, „DIE UNWIDERLEGBARE WAHRHEIT ÜBER DÄMONEN“ und „HALLOWEEN“.

Die deutsche DVD von Attraction Movies weist die gleichen technischen und inhaltlichen Aspekte auf.

Dann gibt es noch eine weitere DVD von WeWaiWeb unter dem Namen "DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN", die ebenfalls eine Nachpressung der Marketing-Scheibe ist. (Haiko Herden)



Barbra und ihr Bruder Johnny besuchen das Grab ihres Vaters, als die junge Frau plötzlich von einem unheimlichen Mann angegriffen wird. Bei dem Versuch, ihr zu helfen, wird Johnny getötet und Barbra kann fliehen. Sie erreicht ein verlassenes Farmhaus, wo sie auf Ben trifft, der erstmal das Haus verbarrikadiert, denn immer mehr scheinbar verrückte Menschen tauchen auf und wollen ihnen an den Kragen. Im Keller des Hauses treffen sie auf weitere Überlebende, können sich aber nicht über das weitere Vorgehen einigen, was zu Spannungen führt. Aus dem Fernsehen erfahren die Eingesperrten, dass sich auf Grund einer mysteriösen Strahlung die Toten erhoben haben und nun Jagd auf die Lebenden machen. Als die verletzte Tochter zweier Überlebender zum Monster mutiert und die lebenden Toten ins Haus eindringen, eskaliert die Lage...

„Night Of The Living Dead“ ist wohl einer der einflussreichsten Horrorfilme aller Zeiten, und doch wollten George A. Romero und sein Team eigentlich nur einen Film drehen, um damit Geld zu verdienen. Dass es ein Schwarz-Weiß-Horrorfilm wurde lag vor allem an den relativ geringen Kosten, insofern sollte man nicht allzu viel in die Story hinein interpretieren. Dennoch wird das bis heute gerne und umfangreich getan: eine Kritik am Vietnamkrieg, das Aufbegehren der Jugend gegen die Eltern, ein Plädoyer für Menschlichkeit, der Zerfall des US-ameikanischen Familienideals und vieles mehr darf man als Deutung lesen. Sicher, manches davon ist sogar nachvollziehbar, aber am Ende ist „Night Of The Living Dead“ doch in erster Linie ein verdammt unheimlicher Horror-Schocker, der Vorbild für ein ganzes Genre wurde und selber zwei Sequels und ein Remake nach sich zog.

Die eigentlich eher dünne Story (einige sehr unterschiedliche Leute müssen gegen eine Gefahr von außen kämpfen) erinnert an so manchen Invasionsfilm der 50er Jahre, was auch durch die musikalische Untermalung verstärkt wird. Die Notlösung, in Schwarz-Weiß zu drehen stellte sich erst später als geniale Entscheidung heraus, denn gerade durch das intensive, in einigen Szenen fast schon expressionistische, Licht-Schatten-Spiel wird viel Atmosphäre erzeugt. Genial ist auch, dass man lange Zeit genauso wenig, wie die Hauptfiguren weiß, um wen oder was es sich bei den mörderischen Angreifern eigentlich handelt. Diese Idee verliert allerdings ein wenig an Intensität, als in dem Fernsehbericht eine Erklärung gegeben wird, die zudem noch ziemlich dünn ist. Nötig wäre das nicht gewesen. Einige Szenen haben sich tief ins Gehirn wohl jedes Horrorfans gebrannt, zum einen die Anfangsszene auf dem Friedhof („They´re coming to get you, Barbra“), die herumschlurfenden Untoten vor dem Farmhaus und natürlich das wieder auferstandene Mädchen, das ihren Vater frisst und dann die Mutter umbringt (wohl der Auslöser für die „Jugendrevolte“-Interpretation des Films). Gut auch, dass die Schauspieler durchweg zu den Unbekannteren ihres Faches gehören, denn ein bekanntes Gesicht in einem derartigen Film zu sehen, ist meist unglaubwürdig. Gerade die finanziellen und technischen Unzulänglichkeiten haben „Night Of The Living Dead“ zu dem Klassiker gemacht, der er heute ist. Erst einige Jahre später wurde mit „The Texas Chainsaw Massacre“ ein Film geschaffen, der hier heran kommt und selber ein Klassiker wurde.

Aus heutiger Sicht ist der Film natürlich nicht mehr besonders hart, 1968 müssen einige Szenen die Menschen aber wirklich geschockt haben. Ein Kind, das seine Eltern umbringt, Untote, die an Händen rumnagen, eine furchtbar entstellte Leiche und einige andere Szenen waren damals sicher hartes Brot fürs Mainstreamkino. Die Blut- und Gedärmehappenings eines Hershell Gordon Lewis waren noch purer Underground. Was die Schockeffekte angeht, kommen diese teilweise tatsächlich an die Dusch- und die Mumienszene in Hitchcock´s „Psycho“ heran. Mit Sicherheit muss man „Night Of The Living Dead“ zu den 20, vielleicht sogar 10 wichtigsten Nachkriegs-Horrorfilmen zählen. Auf jeden Fall wurde durch ihn ein ganz neues Subgenre geschaffen, dass mit der Fortsetzung „Dawn Of The Dead“ bereits seinen Höhepunkt feierte und danach von hauptsächlich italienischen Regisseuren und Produzenten bis zum erbrechen ausgebeutet wurde.

„Night Of The Living Dead“ ist im Laufe der Jahre unzählige Male auf Video, LaserDisc und natürlich auf DVD erscheinen, wobei es sehr unterschiedliche Qualitäten und auch Fassungen gibt. Dieser Besprechung liegt die 2003 erschienene DVD von Marketing-Film zugrunde. Diese kann mit der ungeschnittenen Fassung in recht guter Bildqualität überzeugen und verfügt über deutschen und englischen Ton. Einige Szenen, die nie deutsch synchronisiert wurden, haben feste deutsche Untertitel. Die Tonspuren sind in Ordnung, man sollte aber wieder einmal die englische Vorziehen. Das Bild kommt im Original Vollbildformat.

Die Auflistung des Bonusmaterials erscheint beeindruckend und wird auf dem Cover mit „über 45 min.“ angegeben. Das überrascht schon bei einem 35 Jahre alten Film und schnell merkt man, dass interessante Features wie „Interviews“, „Goofs“, „Behind The Scenes“ und anderes nur als recht oberflächlich gehaltene Texttafeln auffindbar sind. Zumindest bei den Goofs hätte man doch nach der jeweiligen Beschreibung die entsprechende Szene abspielen können. „Behind The Scenes“ besteht nicht, wie erhofft, aus Filmaufnahmen von den Dreharbeiten, sondern aus sehr wenigen Drehfotos. Zu den ganzen Texttafeln, unter anderem Filmographien, die teilweise gerade mal einen Film (eben diesen!) enthalten, finden sich auch noch diverse Bildergalerien, die zwar einige sehr schöne Motive enthalten (Drehfotos, Filmplakate, Videocover, Merchandisingmaterial...), diese aber teilweise in winzigem Format, so dass der Verdacht aufkommt, dass man sie aus dem Internet runter geladen hat. Standard sind einige Kino- und TV-Spots und schließlich gibt es noch eine rund 11-minütige Dokumentation, die wohl allerdings nur Teil eines längeren Specials über „Dawn Of The Dead“ ist. Hier hat man wohl einfach den kurzen Abschnitt über „Night Of The Living Dead“ benutzt. Ein „Making Of“, wie es großspurig genannt wird ist das jedenfalls in keinster Weise. Es mag Leute geben, die all diese Dinge interessieren, aber sie als „umfangreiches Bonusmaterial“ aufzublasen und damit zu werben ist doch etwas vermessen und irgendwie typisch für Marketing-Film. Da der Film aber vollständig und in guter Bild- und Tonqualität daher kommt, sollte man diese, zudem sehr preiswerte, DVD ruhig in seine Sammlung einreihen. (A.P.)



1968 war George A.Romeros billiger Bluthorror noch verachtet, heute ist er einer der Kultfilme schlechthin (und gleichzeitig auch einer der besten Horrorfilme aller Zeiten). Romero drehte den Schwarzweiß-Schocker für 114.000 Dollar mit seinen besten Freunden in Pittsburgh. Einer der Vorreiter des heutigen Independent-Films, wenn auch der blutigste. Was Romero an Schockeffekten abfackelt ist auch für heute noch nicht völlig harmlos. Da hängen Augen aus angeknaberten Leichen, da zerhäckselt ein Zombiekind mit einer Gartenhacke seine Mutter und den Zombies werden eh die Köpfe weggeballert. Doch in Wirklichkeit hat Romero bei weitem kein Splattermovie gedreht, wie sie damals langsam im Kommen waren, sondern ein sozialkritisches und anklagendes Horrordrama.

Es beginnt in der späten Dämmerung auf einem Friedhof. Hier suchen Johnny(Russell Streiner) und Barbara(Judith O’Dea) das Grab ihres Vaters. Das Auftauchen eines alten und sich seltsam bewegenden Mannes verändert jedoch die Situation. Er greift Barbara an, Johnny eilt ihr zu Hilfe und wird von dem offensichtlich Wahnsinnigen zu Boden gerissen und getötet. Barbara entkommt und eilt schreiend in ein Haus auf einem nahen Feld. Doch noch mehr dieser Wesen tauchen auf und sie wird nur durch die Ankunft des schwarzen Lastwagenfahrers Ben(Duane Jones) gerettet. Der macht diese Wesen mit gezielten Stichen in den Kopf nieder. Im Haus verbarrikadiert er Fenster und Türen und findet im Obergeschoß eine halb aufgefressene Leiche. Vor dem Haus versammeln sich mittlerweile Dutzende von diesen Wesen und belagern es. Kurz darauf stellt Ben fest, dass sich im Keller der egomanische Harry Cooper(Karl Hardman) mit seiner Familie verschanzt hat, mit dem Ben natürlich in großen Streit geraten muß. An dieser Stelle beginnt der kritische Teil. Vorweggenommen sei, dass keiner das Haus lebend verlassen wird, obwohl das Überleben sehr einfach für sie wäre, wenn sie nur zusammen halten würden. Doch dadurch, dass Ben und Cooper sich versuchen gegenseitig zu schaden, wo sie nur können, hat die Gruppe gegen die Zombies keine Chance, auch wenn Ben es als einziger schafft bis zum nächsten Morgen, bis die Nationalgarde zur Befreiung anrückt, zu überleben, dann jedoch von einem übereifrigen Soldaten für einen Zombie gehalten und erschossen wird.

Romeros Film zog eine ganze Lawine von Zombiefilmen hinter sich. Er selber drehte 1978 mit "Dawn of the Dead"(auch bekannt als "Zombie")und 1985 mit "Day of the Dead" zwei Sequels, die allerdings teilweise launisch aufgenommen wurden. Das jedoch die Nachahmer, die Erben George Romeros seinen Film nicht so ganz verstanden haben, sieht man an den Resultaten, da fast alle diese Werke anspruchslos, blutgetränkt und ohne Sinn und Aussage daherkommen. Romeros Film kann man auf viellerlei Ebenen interpretieren, als Anklage gegen den Staat, als Parabel auf Vietnam oder auch als Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Zusammenhalt. Romero selber sagt jedoch, dass er nichts davon geplant hatte, er wollte eigentlich nur einen Film drehen, der Geld einspielen sollte. Und das hat er auch. Bis heute gehört "Night of the living Dead" zum festen Bestandteil des New Yorker Programmkinos, wird immer wieder gern in der Filmgeschichte zitiert, eine Kopie liegt sogar im New Yorker Museum of Modern Art. Neben Romeros Fortsetzungen existiert noch die Trilogie "Return of living Dead", die eher als Parodie gedacht ist, sich aber auf "Night" stützt, sowie ein Remake des Films von 1990, gedreht von Make-Up Meister Tom Savini, der am zweiten und dritten Teil beteiligt war. Das sein Film wohl kaum gegen die Brillanz des Originals anzukommen vermag, dürfte eigentlich klar sein. (Sebastian Schmidt)



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Alles von George A. Romero in dieser Datenbank:

- Nightmares In Red, White And Blue (USA 2009)
- Survival Of The Dead (USA 2009)
- Bruiser (USA 2000)
- American Nightmare, The - Der amerikanische Albtraum (England, USA 2000)
- Stark - The Dark Half (USA 1992)
- Affe im Menschen, Der (USA 1988)
- Zombie 2 - Das letzte Kapitel (USA 1985)
- Creepshow (USA 1982)
- Zombie - Dawn Of The Dead (USA / Italien 1978)
- Crazies (USA 1973)
- Night Of The Living Dead (1968) (USA 1968)

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