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Maps to the Stars

(Deutschland, Frankreich, Kanada, USA 2014)

Originaltitel: Maps to the Stars
Alternativtitel:
Regie:
David Cronenberg
Darsteller/Sprecher: Julianne Moore, Robert Pattinson, Carrie Fisher, Mia Wasikowska, John Cusack, Olivia Williams, Sarah Gadon, Niamh Wilson, Jayne Heitmeyer,
Genre: - Drama


Die Schauspielerin Havana Segrand kommt so langsam in die Jahre. Den ganz großen Durchbruch hat sie nie geschafft und die ständigen Beruhigungsmittel haben ihr auch nicht gutgetan. Unbedingt will sie eine Hauptrolle in einem kleinen Remake eines Filmes, in dem einst ihre Mutter spielte. Unterdessen kommt die junge Agatha in die Stadt. Durch die Mithilfe von Carrie Fisher wird sie die neue Assistentin von Havana, die faszniniert ist von den verbrannten Armen des Mädchens. In die Stadt gekommen ist Agatha aber auch, um sich mit ihrer Familie auszusöhnen. Die will sich aber nicht aussöhnen, denn Agatha war damals dafür verantwortlich, dass ihr Haus abbrannte. Und außerdem haben sie grad andere Sorgen: Der junge Sohn Benjie, Kinderschauspieler, driftet immer mehr ab...

Der letzte Film von David Cronenberg, „COSMOPOLIS“, hat mir nicht sonderlich gefallen. Und als ich das Thema von „MAPS TO THE STARS“ gelesen hatte, hat auch das mich nicht sonderlich vom Sessel gerissen. Ewig habe ich es vor mir hergeschoben, den Film anzuschauen. Jetzt im Rückblick unverständlich. Diese Cronenberg´sche Version von „SHORT CUTS“ oder auch „THE PLAYER“ macht durchweg Spaß, auch wenn es kein „Body Horror“ ist, wie der Regisseur ihn früher praktiziert hat. Das System Hollywood wird hier in dieser Satire mit tiefschwarzen Farben gezeichnet. Die Menschen hier sind oberflächlich, zynisch, egoistisch, hinterhältig und von tiefen Abgründen durchzogen. Der absolute Pluspunkt sind die herausragenden Dialoge, die oftmals mehr schockieren als die Geschichte an sich. Und natürlich darf man die schauspielerischen Leistungen hier nicht vergessen, die faszinierend und erstklassig sind. So ist „MAPS TO THE STARS“ für mich ein unerwartet geniales Werk, das man sich unbedingt anschauen sollte. (Haiko Herden)




Alles von David Cronenberg in dieser Datenbank:

- Maps to the Stars (Deutschland, Frankreich, Kanada, USA 2014)
- Cosmopolis (Frankreich, Italien, Kanada, Portugal 2012)
- A History Of Violence (USA 2005)
- Jason X (USA 2002)
- Spider (USA 2002)
- American Nightmare, The - Der amerikanische Albtraum (England, USA 2000)
- Resurrection - Die Auferstehung (USA / Kanada 1999)
- Existenz (USA 1999)
- Crash (USA 1996)
- Blood And Donuts (Kanada 1995)
- M. Butterfly (USA 1993)
- Naked Lunch (Kanada / Japan / England 1991)
- Cabal - Die Brut der Nacht (USA 1990)
- Unzertrennlichen, Die - Dead Ringers (Kanada, USA 1988)
- Fliege, Die (USA 1986)
- Dead Zone, The - Das Attentat (USA 1983)
- Videodrome (USA / Kanada 1983)
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- Parasiten-Mörder (Kanada 1974)

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