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Verflucht

(USA 2005)

Originaltitel: Cursed
Alternativtitel:
Regie:
Wes Craven
Darsteller/Sprecher: Christina Ricci, Joshua Jackson, Shannon Elizabeth, Brooke Allen, Kristina Anapau, Scott Baio, James Lance Bass, James Brolin, Wilmer Calderon, Portia de Rossi,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery




Als die Geschwister Ellie und Jimmy nachts in einem Wald einen Unfall haben, werden sie von einem wilden Tier angegriffen. In den folgenden Tagen merken sie, dass sich ihre Sinne schärfen, sie Appetit auf rohes Fleisch entwickeln und ihre sexuelle Ausstrahlung auf andere Menschen stark gesteigert ist. Jimmy ahnt es als erster, dass sie beide sich zu Werwölfen entwickeln…

Wes Craven – der Name alleine sorgt bei Horrorfans für wohlige Gefühle, hat er doch mit „The Last House On The Left“, „Nightmare – Mörderische Träume“ und „Scream“ gleich in drei verschiedenen Jahrzehnten wegweisende Horror-Thriller geschaffen, die unzählige Male kopiert wurden. Darüber hinaus hat er einige weitere gute Filme und auch ein paar echte Gurken geschaffen. Mit Drehbuchautor Kevin Williamson hat er „Scream“ gemacht und umso erfreulicher ist es, dass die beiden 2005 wieder zusammen gearbeitet haben. „Verflucht“ ist sicher kein Meisterwerk, zählt aber definitiv auch nicht zu den ganz miesen Filmen von Craven, wie manche Leute meinen. „Verflucht“ ist nicht mehr und nicht weniger als ein ganz unterhaltsamer Teen-Horror-Film, der statt auf Serienkiller oder Vampire auf den guten alten Werwolf-Mythos setzt. Wer hier mehr als eineinhalb Stunden nette Horror-Unterhaltung erwartet, geht völlig falsch an den Film heran. Craven hält die Regeln des Genres weitgehend ein, die Figuren sind solide gezeichnet und einige sehr blutige Szenen (inklusive eines in der Mitte auseinandergerissenen Frauenkörpers) lassen verblüfft auf das FSK16-Siegel blicken. Die Kinofassung war noch ordentlich geschnitten, auf DVD ist dann aber zum Glück die ungeschnittene Version erschienen. Neben der wie immer wunderbaren Christina Ricci geben sich so einige Jungstars die Klinke in die Hand und Scott Baio (man kennt ihn noch aus dem 80er Jahre-Trash „Der Typ Mit Dem Irren Blick“) hat ein paar herrlich selbstironische Szenen. Insgesamt sorgt die Mischung aus typischen High-School-Szenen und der selbstverliebten Hollywood-Welt, sowie einigen gut choreografierten und teilweise sogar schön atmosphärischen Horror-Szenen für genug Abwechslung, um den Zuschauer bei der Stange zu halten. Etwas Humor gibt es auch, dieser ist allerdings meist eher klamaukig und albern. Schwachpunkt sind leider viele Effektszenen, die mit zu billigem CGI umgesetzt wurden. Ein Werwolf-Film, in dem die Werwolfszenen nicht überzeugend sind, ist natürlich etwas ärgerlich. Für ordentlichen Teen-Horror reicht es aber allemal, wenn man nicht überkritisch an den Film herangeht.

Die deutsche Verleih-DVD von Buena Vista verfügt über gute Bild- und Tonqualität. Als Sprachen kann man zwischen Deutsch und Englisch wählen, ebenso bei den Untertiteln. Dazu gibt es noch englische Untertitel für Hörgeschädigte. Das Bonusmaterial ist mit einem standardmäßigem Making Of und einigen kurzen Featurettes übersichtlich. (A.P.)


Ellie und ihr Bruder Jimmy haben nachts in einem Wald einen Autounfall. Hier werden sie von einem mysteriösen Tier, das sie nicht erkennen können, angefallen und leicht verletzt. Am nächsten Tag hören sie von verschiedenen Morden, die offenbar in dieser Vollmondnacht von einem wilden Tier verursacht wurden. Ellie und Jimmy bemerken unterdessen, dass sie sich anders fühlen als sonst, Langsam dämmert ihnen, was mit ihnen passiert sein könnte: Sie werden zu Werwölfen! Nun müssen sie unter allen Umständen versuchen, diese Verwandlung zu stoppen und das geht nur, wenn sie die Person töten, mit der alles beginnen hat…

Dies ist wiederum eine Zusammenarbeit zwischen Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson, die vor einigen Jahren mit „SCREAM“ das Slasher-Genre zwar nicht neu erfunden, aber neu belebt haben. Nun versuchen sie das Ganze für das Genre des Werwolfilmes. Gut, wollen wir wohlwollend sein, denn ein netter und spannender Gruselstreifen ist entstanden, immerhin mit Christina Ricci in einer Hauptrolle, was ja grundsätzlich immer schon mal positiv stimmt. Weiterhin ist „DAWSON´S CREEK“-Star Joshua Jackson zu sehen. Auf der anderen Seite muss man das Ganze aber auch gezwungenermaßen mit der „GINGER SNAPS“-Serie vergleichen, denn auch hier wurde ein Geschwiserpaar vom Werwolf-Virus angefallen. Hier hat man es tatsächlich geschafft, dem Werwolf-Mythos neue Aspekte hinzuzufügen, „VERFLUCHT“ gelingt das definitiv nicht, vielmehr hat man hier versucht, der Film ein überraschendes Ende á la „SCREAM“ zuzufügen, was aber nur bei ungeübten Horrorfilm-Guckern funktioniert. So bleibt im Endeffekt, wie schon erwähnt, ein recht netter, spannender und visuell gelungener Film, der allerdings keine neuen Aspekte setzen kann. (Haiko Herden)




Alles von Wes Craven in dieser Datenbank:

- Scream 4 (USA 2011)
- My Soul To Take (USA 2010)
- Verflucht (USA 2005)
- Scream 3 (USA 2000)
- American Nightmare, The - Der amerikanische Albtraum (England, USA 2000)
- Music of the Heart (USA 1999)
- Music Of The Heart (USA 1998)
- Scream 2 (USA 1997)
- Scream - Schrei (USA 1996)
- Vampire in Brooklyn (USA 1995)
- Morty (USA 1995)
- Wes Craven´s Night Visions (USA 1990)
- Shocker (USA 1989)
- Schlange im Regenbogen, Die (USA 1987)
- Tödliche Freund, Der (USA 1986)
- Nightmare - Mörderische Träume (USA 1984)
- Exit - Ausgang ins Nichts (USA 1984)
- Im Todestal der Wölfe (USA 1984)
- Ding aus dem Sumpf, Das (USA 1981)
- Tödlicher Segen (USA 1981)
- Night Kill - Eine tödliche Bedrohung (USA 1978)
- Letzte Haus links, Das (USA 1972)
- Wes Craven´s New Nightmare ( )

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